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Apen Entwickeln: Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept wird vorgestellt

APEN. Nach rund einjähriger Erarbeitungszeit wurde das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept, kurz ISEK, für die Ortsmitte Apen am Mittwoch in den Gemeinschaftsräumen Apener Bank vor rund 50 Teilnehmenden vorgestellt.

Das umfangreiche Konzept kann H I E R eingesehen werden. (Passwort: GemeindeApen2024)

Karen Strack und Sönke Schmacker von der re.urban Stadterneuerungsgesellschaft aus Oldenburg, die den Prozess „Apen Entwickeln“ als Fachbüro begleiteten, erläuterten zunächst Anlass, Zielsetzung und das Vorgehen, das durch eine breite Bürgerbeteiligung im Zuge zweier großer Veranstaltungen, einer Onlinebefragung sowie einer Mitmachaktion an der Grundschule Apen geprägt wurde. Anschließend ging es um die Ergebnisse des Prozesses, die in einem Nutzungskonzept mit entsprechenden Maßnahmen verortete und beschrieben wurden. Frau Strack führte hinsichtlich einer potenzielle Antragstellung im Rahmen der Städtebauförderung aus, dass diese, auch nach Rücksprache mit dem für die Städtebauförderung zuständigen Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems in Oldenburg, zum jetzigen Zeitpunkt nicht zielführend und erfolgversprechend sei. Eine Antragstellung jedoch in den kommen Jahren immer wieder zu prüfen sei.

Bürgermeister Matthias Huber erläuterte im Anschluss ausführlich, dass das vom Rat der Gemeinde Apen beschlossene Konzept Politik und Verwaltung als künftiger Fahrplan diene und wie und welche Maßnahmen, die im ISEK benannt wurden, bereits jetzt schon in der Umsetzung sind. Beziehungsweise welche Wege man in welchem zeitlichen Horizont gehen wolle, um die benannten Ziele für den Ortskern Apen umzusetzen.

Zunächst stehe, so Bürgermeister Huber, die Sanierung der Turnhalle, der Ausbau der Schule, die Schaffung einer Mensa und einer Großküche sowie eines multifunktional nutzbaren Forums am Schulstandort Apen an. Hier geht es bis 2028 um ein Gesamtvolumen von rund 11 Mio. €. Wobei für die Sporthalle bereits 2,3 Mio. € Förderung gewonnen werden konnten. Um weitere finanzielle Unterstützung bemüht sich die Verwaltung aktuell. Anschließend sei dann der Viehmarktplatz Thema und wird noch in den Gremien beraten.

Eine wesentliche und überaus erfreuliche Nachricht konnte Bürgermeister Matthias Huber am Mittwoch noch verkünden: als Alternative zur Städtebauförderung war die Verwaltung in den letzten Wochen bezüglich einer Verlängerung der seit 2017 laufenden Dorfentwicklung der Region Apen erfolgreich. Bis einschließlich 2027 können nun die Verwaltung, aber eben auch Privatpersonen wie auch Vereine Fördergelder beantragen – auch um den Ort Apen weiter zu entwickeln.

pdficon_small.png Konzeptvorstellung vom 24.04.2024 (Power-Point)

pdficon_small.png vollständige Integriertes Städtebauliches Entwicklungskonzept (ISEK) (Passwort: GemeindeApen2024) 

 

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Was wünschen sich die Kinder der Grundschule für ihren Ort Apen?

APEN. Dieser Frage wurde im Rahmen der großen Mitmachaktion Mein Apen der Zukunft auf den Grund gegangen. Im Zuge der Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, kurz ISEK, für den Ortskern von Apen sollten explizit die Kinder die Möglichkeit haben, ihre Ideen und Wünsche für ihren Ort einzubringen.

Die Mitmachaktion erfolgte bereits im Vorfeld des Ersten Bürgerdialogs Apen, im Sommer dieses Jahres. Alle Schülerinnen und Schüler der Grundschule Apen konnten ihre Vorschläge auf einen vorbereiteten Mitmachbogen malen oder auch schreiben. Die „kleinen Kunstwerke“ wurden beim Ersten Bürgerdialog ausgestellt, dienten den zumeist erwachsenen Teilnehmenden als Inspiration und flossen in die Erarbeitung des Konzeptes ein. Die Anregungen der Kinder sind breit gefächert und reichen von einem Streichelzoo und Reiterhof über ein Schwimmbad, „McDonald’s“, einen sicheren Schulweg und weniger Umweltverschmutzung bis zu einer Seilbahn für den Schulhof.

Nun sind die Ideenbilder der Kinder nochmals im Erdgeschoss des Rathauses ausgestellt und bildeten heute den Rahmen für die Übergabe von einem Berg Bausteine. Die Bausteine wurden im Rahmen des Ersten Bürgerdialogs verwendet und nun, stellvertretend für die Kinder der Grundschule, an die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der dritten und vierten Klassen der Grundschule Apen, die gemeinsam mit dem Schulleiter Herrn Becker ins Rathaus gekommen waren, übergeben.

Bürgermeister Matthias Huber danke den Kindern, der „Zukunft Apens“, für ihr Engagement und konnte vermelden, dass die Idee der dargestellten Seilbahn auf dem Schulhof z.B. eine tolle Idee ist und bestimmt umzusetzen sei.

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Zweiter Bürgerdialog am 30. September in der Schule Apen 

Es wurde konkret beim Zweiten Bürgerdialog in Apen!

Nachdem beim Ersten Bürgerdialog im Sommer eher allgemein zu Anliegen im Ort Apen gearbeitet wurde, wurden im Zweiten Bürgerdialog insbesondere die drei Bereiche in Apen genauer unter die Lupe genommen, die in der ersten Runde als Schwerpunkte mit Handlungsbedarf herausgearbeitet wurden. Rund 50 Teilnehmende hatten sich dazu am 30. September 2023 in der Schule Apen getroffen. Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Matthias Huber übernahm Karen Strack von der Firma re.urban Stadterneuerungsgesellschaft, die Apen bei der Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) begleitet. Schwerpunkt des Zweiten Bürgerdialogs war die konkrete Auseinandersetzung mit ersten Planungsideen in Skizzenform für die Bereiche Rathausmarkt/Schule, Viehmarktplatz sowie Kreuzung Hauptstraße/Streichenstraße/ Alte Molkerei/Netto und umzu. Die von re.urban vorgestellten Planungsvarianten wurden intensiv diskutiert und Argumente für aber auch gegen die Vorschläge wurden von den „Experten vor Ort“, den Aperinnen und Apern, den Planenden mit auf den Weg gegeben. Die Informationen aus beiden Veranstaltungen, aber auch aus der Onlinebefragung, der Mitmachaktion der Grundschulkinder sowie die Analyse des Planungsbüros fließen in das ISEK ein und werden in einer weiteren öffentlichen Veranstaltung im Frühjahr 2024 vorgestellt. Auch die Frage, ob eine Antragstellung für den Ort Apen im Rahmen der Städtebauförderung sinnvoll ist, wird nun mit Verwaltung und Politik diskutiert.

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Erster Bürgerdialog am 20. Juni in der Schule Apen 

Der Erster Bürgerdialog am 20. Juni in der Schule Apen im Zuge der Erstellung eines Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzeptes, kurz ISEK, war ein voller Erfolg. Mit rund 140 Teilnehmenden wurde, gemeinsam mit der Firma re.urban aus Oldenburg, über die Ortsmitte Apen referiert und diskutiert sowie gemeinsam für ein zukunftsfähiges Apen gearbeitet. Die Präsentation zur Veranstaltung steht H I E R zur Verfügung.

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