Glückwünsche zur bestandenen Ausbildung für Emely Ludwig
eingestellt von sczesny am 2026-07-09 08:28:00

GEMEINDE APEN. Nach drei erfolgreichen Ausbildungsjahren hat Emely Ludwig am 26.06.2026 ihre Abschlussprüfung zur Verwaltungsfachangestellten mit einem sehr guten Ergebnis bestanden. Die Gemeinde Apen freut sich sehr, sie nun auch offiziell als festes Mitglied des Rathausteams begrüßen zu dürfen.

Bereits während ihrer Ausbildungszeit war Emely ein fester Bestandteil des Teams. In den verschiedenen Praxisabschnitten sammelte sie vielfältige Einblicke in die unterschiedlichen Fachbereiche des Rathauses und überzeugte dabei mit großem Engagement und einer schnellen Auffassungsgabe.

„Die Ausbildungszeit bei der Gemeinde Apen war sehr abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet. Besonders schön war für mich die offene und kollegiale Zusammenarbeit. Ich freue mich deshalb sehr, auch nach meiner Ausbildung Teil des Teams zu bleiben und meine Erfahrungen nun in meinem neuen Aufgabenbereich einzubringen“, sagt Emely Ludwig.

Seit dem 06.07.2026 verstärkt Sie das Vorzimmer im Rathaus. Dort ist sie unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig – ein Aufgabenbereich, der ihr bereits während der Ausbildung besonders viel Freude bereitet hat.

Der allgemeine Vertreter Henning Jürgens gratuliert ihr herzlich zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung und freut sich besonders darüber, die Zusammenarbeit nun im Vorzimmer des Rathauses fortsetzen zu können. Bereits während der Ausbildungszeit war Emely eine verlässliche Unterstützung und ein geschätzter Teil des Teams. Umso größer ist die Freude, sie nun dauerhaft als Kollegin im direkten Arbeitsumfeld begrüßen zu dürfen. Für ihre neuen Aufgaben wünscht er ihr weiterhin viel Erfolg und Freude.

Verabschiedung in den Ruhestand - Reiner Frerichs
Ein Leben für die Zahlen: Gemeindekassenverwalter verlässt die Gemeinde Apen
eingestellt von sczesny am 2026-07-01 13:01:34

GEMEINDE APEN. Eine Ära in der Gemeindekasse der Gemeinde Apen geht zu Ende. Zum 01.07.2026 verabschiedet sich der langjährige Gemeindekassenverwalter Reiner Frerichs in den wohlverdienten Ruhestand. Mehr als drei Jahrzehnte hielt er die Fäden der Gemeindekasse fest in der Hand.

Der berufliche Weg von Reiner Frerichs beweist, dass ein solides Fundament die beste Basis ist. Nach einer Maurerlehrer entschied er sich für einen Richtungswechsel und absolvierte im Jahr 1987 die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beim Landkreis Ammerland.

Am 01.02.1991 begann sein Weg bei der Gemeinde in der Gemeindekasse. Er startet zunächst als Kassenmitarbeiter und war auch als Vollziehungsbeauftragter im Außendienst im Einsatz. Am 12.10.1991 wurde ihm die Position des stellvertretenden Kassenverwalters übertragen.

Nach fast zwanzig Jahren erfolgte dann der nächste logische Schritt und Reiner Frerichs übernahm die Gesamtverantwortung als Gemeindekassenverwalter.

„Bei Reiner Frerichs stimmten am Ende eines jeden Arbeitstages nicht nur die Zahlen – auf ihn war jederzeit Verlass. Mit großer Sorgfalt, Fachkompetenz und außergewöhnlicher Zuverlässigkeit hat er die Gemeindekasse über viele Jahre geführt. Eine solche Beständigkeit und Verlässlichkeit sind heute keine Selbstverständlichkeit“, würdigt Bürgermeister Matthias Huber seinen langjährigen Kollegen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete die Gemeinde Apen Reiner Frerichs in den wohlverdienten Ruhestand und bedankte sich herzlich für seinen jahrzehntelangen engagierten Einsatz zum Wohl der Gemeinde. Für den neuen Lebensabschnitt wünscht sie ihm vor allem Gesundheit, viele schöne Momente mit seiner Familie sowie ausreichend Zeit, um seinen Hobbys und persönlichen Interessen nachzugehen.

Verkürzte Öffnungszeiten des Rathauses
Am Montag, den 29.06.2026 schließt das Rathaus bereits um 11:00 Uhr
eingestellt von sczesny am 2026-06-25 12:31:32

GEMEINDE APEN. Aufgrund einer internen Fortbildung schließt das Rathaus am Montag, den 29.06.2026, bereits um 11.00 Uhr. 

Telefonisch ist die Gemeindeverwaltung Montagnachmittag ab 14.00 Uhr wieder erreichbar. 

Ab Dienstag, den 30.06.2026 steht die Gemeindeverwaltung zu den gewohnten Zeiten wieder mit ihren Dienstleistungen zur Verfügung. 

Wir bitten um Verständnis für diese Maßnahme.

Bund und Länder müssen angesichts der kommunalen Finanzkrise endlich handeln
AKTIONSTAG „KOMMUNEN AM LIMIT“
eingestellt von sczesny am 2026-06-22 17:08:34
LANDKREIS AMMERLAND. Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.

Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.

„Die kommunale Finanzkrise ist längst keine abstrakte Zahl mehr. Sie entscheidet darüber, ob wir Schulen sanieren, Straßen erhalten, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen oder soziale Angebote sichern können. Die Kommunen stehen an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Wer starke Städte, Gemeinden und Landkreise will, muss sie auch finanziell in die Lage versetzen, ihre Aufgaben zu erfüllen. Deshalb erwarten wir von Bund und Ländern jetzt entschlossenes Handeln“, so Landrätin Karin Harms, die an dem Aktionstag gemeinsam mit der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern teilnimmt.

Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:

·       Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.

·       Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder
-ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.

Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

Gemeinde Apen führt zwei weitere Online-Dienste für das Bürgerbüro rund um den Personalausweis ein
eingestellt von sczesny am 2026-06-04 15:19:22

GEMEINDE APEN.  Die Digitalisierung bei der Gemeinde Apen schreitet weiter voran. Ab sofort steht Bürgerinnen und Bürgern ein weiterer digitaler Service nach dem Einer-für-Alle-Prinzip (EfA) zur Verfügung. Verlusterklärungen für Personalausweise sowie Anträge auf Befreiung von der Ausweispflicht können ab sofort digital erledigt werden.

Mit der Einführung dieser neuen Online-Dienste wird das digitale Angebot der Verwaltung konsequent ausgebaut. Wer seinen Personalausweis verloren hat oder wem das Dokument gestohlen wurde, kann die notwendige Verlusterklärung nun digital einreichen. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können, den Antrag auf Befreiung von der Ausweispflicht vollständig digital abwickeln. Dieser Antrag kann auch durch eine gesetzliche Betreuung eingereicht werden.

Höchste Sicherheit durch Bund.ID und ELSTER-Zertifikat

Um den Schutz sensibler persönlicher Daten zu gewährleisten, setzen die neuen Onlinedienste auf bewährte und sichere Identifikationsverfahren. Für die Nutzung ist eine Anmeldung mit einem der folgenden Zugänge erforderlich:

  • Die Bund.ID: Mit der Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises.
  • Das ELSTER-Zertifikat: Das bereits aus der Steuererklärung bekannte und weit verbreitete digitale Zertifikat. Vorrangig zu nutzen, wenn der Verlust des Personalausweises gemeldet werden soll.

Durch diese Authentifizierung wird sichergestellt, dass die Anträge rechtsverbindlich und geschützt vor Missbrauch direkt an das zuständige Bürgerbüro übermittelt werden.

Derzeit sind nur die Antragsstrecken für die Verlusterklärung des Personalausweises verfügbar. Die Antragsstrecken für andere Ausweisdokumente erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt. 

Ein wichtiger Schritt zu mehr Bürgerfreundlichkeit

„Unser Ziel ist es, Verwaltungsprozesse so einfach, barrierefrei und modern wie möglich zu gestalten. Die neuen EfA-Onlinedienste sparen den Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Zeit und entlasten gleichzeitig unsere Kolleginnen und Kollegen in unserem Bürgerbüro“, erklärt Bürgermeister Matthias Huber. 

Ministerinnenbesuch im Aper Rathaus
Austausch über Zukunft des ländlichen Raums mit Ministerin Melanie Walter aus der Landeshauptstadt
eingestellt von sczesny am 2026-05-20 16:22:44

Gemeinde Apen. Vergangene Woche durfte die Gemeinde Apen besonderen Besuch im Rathaus begrüßen: Die Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, traf sich zu einem konstruktiven Austausch mit der Verwaltungsspitze der Gemeinde, den Fraktionsvorsitzenden sowie den stellvertretenden Bürgermeistern.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Zukunftsthemen für die Gemeinde Apen in der Parklandschaft Ammerland. Dabei berichtete die Gemeinde über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems im Rahmen der Leader-Förderung sowie der Dorfentwicklung. Besonders hervorgehoben wurden die Chancen und Herausforderungen der veränderten EU-Förderkulisse für den ländlichen Raum – unter anderem in den Bereichen Mobilität, Breitbandausbau und regionale Entwicklung.

Neben positiven Entwicklungen wurden auch kritische Themen offen angesprochen. Diskutiert wurden unter anderem die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden, die steigende Aufgabenbelastung, Veränderungen in Medienlandschaft und Kommunikation sowie zunehmende Bürokratie und deren Auswirkungen auf die kommunale Handlungsfähigkeit.

Auch die Folgen der Zensus-Erhebung wurden deutlich thematisiert. Bekanntlich wurden der Gemeinde Apen im Rahmen des Zensus von ursprünglich 12.592 Einwohnerinnen und Einwohnern insgesamt 437 Personen abgezogen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den kommunalen Finanzausgleich des Landes. Aus diesem Grund klagt die Gemeinde Apen gegen diese Tatsache.

Ein besonderer Dank gilt zudem dem Landtagsabgeordneten Björn Meyer für die Unterstützung und Begleitung des Besuchs.

Die Gemeinde macht deutlich: Die Dorfentwicklung in Apen bleibt ein wichtiges Zukunftsthema – wir bleiben dran.

 

Bild 01: v.l.n.r.: Fraktionsvorsitzender UWG Bernd-Thomas Scheiwe, stv. Bürgermeister Hartmut Orth, Bürgermeister Matthias Huber, Fraktionsvorsitzender CDU Dr. Gunnar Habben, stv. Bürgermeisterin Thalke Ehlers, stv. Bürgermeister Hans-Jürgen Janssen, Ministerin Melanie Walter, Erster Gemeinderat Henning Jürgens, Fraktionsvorsitzender SPD und Landtagsabgeordneter Björn Meyer

Gemeinde Apen führt weitere Online-Dienste für das Standesamt ein - moderner Bürgerservice wird ausgebaut
eingestellt von sczesny am 2026-05-06 14:54:12

GEMEINDE APEN.  Nach der Einführung der elektronischen Wohnsitzanmeldung bietet die Gemeinde Apen ab sofort eine weitere sogenannte EfA-Leistung („Einer für Alle“) für das Standesamt an.

Sie können ab sofort bequem von zu Hause Ihre Eheschließung digital „vor“ anmelden, Ehe- und Lebenspartnerschaftsurkunden bestellen, Ehefähigkeitszeugnisse für eine Eheschließung im Ausland anfordern oder die Nachbeurkundung einer im Ausland geschlossenen Ehe beantragen.

Für die digitale Nutzung ist überwiegend eine Identifizierung mithilfe der BundID notwendig. Deswegen wird für die Online-Dienste ein Ausweis mit aktivierter Onlinefunktion und PIN sowie ein BundID-Konto benötigt. Alle Informationen zur Registrierung und Nutzung der BundID sind online veröffentlicht unter: https://id.bund.de/de/faq.

Bitte beachten Sie, dass sowohl bei der Anmeldung als auch bei der Voranmeldung der Eheschließung der persönliche Termin im Standesamt nicht wegfällt, diesen können Sie vereinbaren, nachdem Sie den Antrag abgeschickt haben. Trautermine können derzeit verbindlich nur telefonisch oder per E-Mail unter standesamt@apen.de vereinbart werden.

Die Online-Dienste sind ab sofort über die Website der Gemeinde Apen unter https://www.kommune365.de/gemeinde-apen/ verfügbar. Unter www.ehe-digital.de finden Sie weitere Informationen sowie einen Schnellcheck, ob der jeweilige Online-Dienst von Ihnen genutzt werden kann.

Mit diesem neuen Angebot setzt die Gemeinde Apen die bundesweite Digitalisierungsstrategie im Rahmen des Onlinezugangsgesetzes (OZG) konsequent um. Ziel ist es, Verwaltungsdienstleistungen schrittweise digital verfügbar zu machen und die Wege zu verkürzen.

 „Wir möchten unseren Einwohnerinnen und Einwohnern zeitgemäße, einfache und flexible Verwaltungswege bieten“, erklärt Bürgermeister Matthias Huber. „Mit den neuen Antragsstrecken entfällt zum Teil der Gang ins Rathaus oder verkürzt die Bearbeitungszeit in unserem Standesamt – das spart Zeit und macht den Prozess deutlich komfortabler.“

Gemeinde Apen beantragt Verlängerung der Dorfentwicklung über 2027 hinaus
„Dorfentwicklung – für unsere Gemeinde ein großer Erfolg!“ so Bürgermeister Matthias Huber
eingestellt von sczesny am 2026-03-26 16:06:18

OLDENBURG/APEN. Bürgermeister Matthias Huber und Erster Gemeinderat Henning Jürgens haben einen Antrag auf Verlängerung des Förderzeitraums für die Dorfentwicklung der Region Apen beim Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL) an den Landesbeauftragten Herrn Nikolaus Jansen übergeben.

Die Gemeinde Apen bittet darin um die Fortführung der Dorfentwicklung Apen und damit des Förderprogramms über den 31. Dezember 2027 hinaus. Hintergrund ist die äußerst positive Entwicklung der vergangenen Jahre sowie die weiterhin hohe Nachfrage nach Fördermitteln.

„Seit der Plananerkennung im Jahr 2017 hat sich die Dorfentwicklung in der Dorfregion Apen als erfolgreiches Instrument zur Stärkung des ländlichen Raums erwiesen. Zahlreiche öffentliche Projekte konnten umgesetzt werden und kommen der Allgemeinheit zugute. Gleichzeitig haben auch private Maßnahmen – neben der Aufwertung von Immobilien – maßgeblich zum Erhalt ortsbildprägender Bausubstanz und zur Stärkung der Identifikation mit der Gemeinde beigetragen.“ erklärt Bürgermeister Matthias Huber.

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Unterstützung von Vereinen. Durch die Förderung ehrenamtlicher Strukturen konnten Treffpunkte erhalten und neu geschaffen werden. Diese Orte sind insbesondere im ländlichen Raum von großer Bedeutung für Begegnung, Gemeinschaft und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Auch die vergleichsweise unkomplizierte Antragstellung sowie die effiziente Abwicklung des Förderverfahrens tragen wesentlich zur hohen Akzeptanz und zum Erfolg des Programms bei.

Erfolge im Überblick:

  • Seit 2017 wurden alle acht von der Gemeinde Apen eingereichten Projekte bewilligt (u. a. Lieblingsorte, Mitfahrerbänke, Willkommensbeschilderung, Vellage-Brücke, Ripken-Brücke, Zuwegung Familienzentrum, Grüne Straße, Forum Apen).
  • Öffentliche Projekte erhielten Fördermittel in Höhe von 2,07 Millionen Euro und lösten ein Investitionsvolumen von 4,39 Millionen Euro aus.
  • Von 72 privaten Anträgen bis 2024 wurden 37 bewilligt. Mit einer Fördersumme von 2,12 Millionen Euro wurde ein Investitionsvolumen von 5,88 Millionen Euro ermöglicht.
  • Insgesamt wurden Investitionen von über 10 Millionen Euro angestoßen, von denen auch die regionale Wirtschaft erheblich profitierte.

„Die anhaltend hohe Nachfrage unterstreicht die Bedeutung des Programms. Zum letzten Stichtag wurden neben sechs privaten Anträgen auch vier Anträge von gemeinnützigen Vereinen eingereicht. Für diese Projekte bestehen gute Aussichten auf Bewilligung.“ erläuterte Erster Gemeinderat Henning Jürgens bei dem Ortstermin in Oldenburg.

Auch künftig ist das Interesse groß. Bereits jetzt stehen weitere private Vorhaben für kommende Antragsrunden bereit. Parallel dazu arbeitet die Gemeinde an der Umsetzung des geförderten Projekts „Forum Apen“.

Die Vielzahl an Projektideen zeigt zudem, dass zentrale Ziele des Dorfentwicklungs-plans noch nicht vollständig erreicht sind. Dazu zählen insbesondere die nachhaltige Gestaltung und Weiterentwicklung des Lebensumfelds durch bedarfsgerechte Angebote, die Stärkung bestehender Strukturen sowie die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.

Die erfolgreiche Entwicklung der Dorfregion Apen basiert nicht zuletzt auf der engen und konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems. Diese Partnerschaft möchte die Gemeinde auch in Zukunft fortführen.

Die Gemeinde Apen beantrag daher die Verlängerung des Förderzeitraums.

Der Vertreter des ArL, Landesbeauftragter Nikolaus Jansen sicherte zu, die Antragsverlängerung wohlwollend im Hause prüfen zu lassen, da Apen in den vergangenen Jahren in vorbildlicher Weise den Prozess und die Förderungen umgesetzt habe. Die letzte Entscheidung dazu wird in den nächsten Monaten das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz treffen.

„Nun heißt es Daumendrücken!“ so Bürgermeister Huber.

 

Bild v.l.n.r.: Erster Gemeinderat Henning Jürgens, Bürgermeister Matthias Huber, Landesbeauftragten Nikolaus Jansen (ArL), Wiebke Pietrzik (ArL), Sönke Stender (Dezernatsteilleitung ArL)

 

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