GEMEINDE APEN. Seit dem 3. August 2026 verstärkt Marvin Krey das Freibad-Team der Gemeinde Apen. Zu seinem Ausbildungsbeginn wurde er von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich im Freibad Hengstforde willkommen geheißen.
In den kommenden drei Jahren erhält Marvin Krey umfassende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben eines Bäderbetriebs und absolviert seine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Dazu gehört unter anderem die Beaufsichtigung des Badebetriebs, die Betreuung der Badegäste, die Überwachung der technischen Anlagen sowie die Sicherstellung von Hygiene und Wasserqualität.
Seine Ausbildung absolviert Marvin Krey im regionalen Azubi-Bäder-Verbund „Wellenreiter". Die Gemeinden Apen, Barßel und Großefehn sowie die Stadt Wiesmoor haben den Verbund gegründet, um die Ausbildung abwechslungsreicher und attraktiver zu gestalten. Die Auszubildenden lernen dabei vier unterschiedliche Bäder an verschiedenen Standorten kennen.
Zum Auftakt seiner Ausbildung ist Marvin Krey im Freibad Hengstforde eingesetzt. Dort lernt er den Badebetrieb unter freiem Himmel kennen. Im weiteren Verlauf seiner Ausbildung wird er auch in den drei anderen Verbundbädern tätig sein: im Hafen-Bad der Gemeinde Barßel, im Freibad Holtrop der Gemeinde Großefehn sowie im Hallenbad Wiesmoor. So kann er unterschiedliche Betriebsabläufe, technische Anlagen und Aufgabenbereiche kennenlernen und vielseitige praktische Erfahrungen sammeln.
Die
Beschäftigten der vier Bäder freuen sich auf die gemeinsame Ausbildungszeit und
wünschen Marvin Krey einen erfolgreichen Start, viele interessante Eindrücke
und viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit als „Wellenreiter".
Foto
v.l.n.r.: Leiter des Freibads Hengstforde Dirk Brunßen-Gerdes, Auszubildender
Marvin Krey, Bürgermeister Matthias Huber
GEMEINDE APEN. Für die Kommunalwahl am Sonntag, den 13. September 2026, beginnt die Gemeinde Apen ab sofort mit dem Versand der Wahlbenachrichtigungskarten an die Wahlberechtigten. Diese werden von einem externen Dienstleister gedruckt und direkt von dort versandt.
Die Wahlbenachrichtigung informiert unter anderem über den jeweiligen Wahlbezirk, das zuständige Wahllokal sowie die Möglichkeit der Briefwahl. Wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Wahlbenachrichtigung nach Erhalt sorgfältig aufzubewahren und am Wahltag in das Wahllokal mitzubringen.
Ab sofort können außerdem Briefwahlunterlagen für die anstehende Kommunalwahl sowie vorsorglich für eine mögliche Stichwahl beantragt werden. Die Antragstellung ist nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung insbesondere über den darauf angegebenen Antrag möglich.
Zudem können Sie auch bereits jetzt online Ihre Briefwahlunterlagen beantragen. Nutzen Sie dazu gerne folgenden Link: https://www.kommune365.de/gemeinde-apen/dienstleistung/313266_briefwahl-beantragen?busCommuneId=&kommune=gemeinde-apen oder besuchen Sie unsere Homepage unter: www.apen.de
Die beantragten Briefwahlunterlagen werden voraussichtlich ab der kommenden Woche versandt.
Ebenfalls soll es dann möglich sein, die Briefwahlunterlagen direkt im Rathaus der Gemeinde Apen abzuholen oder die Stimme unmittelbar vor Ort abzugeben. Über den genauen Beginn der Briefwahl im Rathaus, die Öffnungszeiten und das weitere Verfahren wird die Gemeinde Apen gesondert informieren.
Die Gemeinde Apen bittet alle Wahlberechtigten, Briefwahlunterlagen frühzeitig zu beantragen und ausreichend Zeit für den Postweg einzuplanen.
Zur rechtzeitigen Stimmabgabe müssen die Briefwahlunterlagen am Wahltag bis 18:00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Apen eingehen.
Fragen und Hinweise zur diesjährigen Kommunalwahl und der Beantragung von Briefwahlunterlagen nimmt Herr Stöhr telefonisch unter 04489/73-39 oder per E-Mail stoehr@apen.de entgegen.
Die Gemeindewahlleitung
GEMEINDE APEN. Mit Maila Dillhöfer aus Augustfehn I verstärkt seit dem 3. August 2026 eine neue Auszubildende das Team der Gemeindeverwaltung. Im Rathaus wurde sie herzlich von allen willkommen geheißen. In den kommenden drei Jahren wird sie umfassende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben einer Kommunalverwaltung erhalten und zur Verwaltungsfachangestellten ausgebildet.
Zum Auftakt ihrer Ausbildung erhält Maila am Empfang bei Frau Stuhr zunächst einen umfassenden Einblick in die Abläufe und Tätigkeiten des Rathauses. Anschließend wird sie Schritt für Schritt alle Fachbereiche der Gemeindeverwaltung durchlaufen. Dabei lernt sie die unterschiedlichen Zuständigkeiten kennen, sammelt praktische Erfahrungen und unterstützt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihren täglichen Aufgaben.
Die
Beschäftigten des Rathauses freuen sich auf die gemeinsame Ausbildungszeit und
wünschen Maila Dillhöfer einen erfolgreichen Start, viele interessante
Eindrücke und viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit in der Gemeinde Apen.
Foto v.l.n.r.:
Ausbildungsleiterin Alke Jeske, Auszubildende Maila Dillhöfer, Bürgermeister
Matthias Huber
GEMEINDE APEN. Nach drei erfolgreichen Ausbildungsjahren hat Emely Ludwig am 26.06.2026 ihre Abschlussprüfung zur Verwaltungsfachangestellten mit einem sehr guten Ergebnis bestanden. Die Gemeinde Apen freut sich sehr, sie nun auch offiziell als festes Mitglied des Rathausteams begrüßen zu dürfen.
Bereits während ihrer Ausbildungszeit war Emely ein fester Bestandteil des Teams. In den verschiedenen Praxisabschnitten sammelte sie vielfältige Einblicke in die unterschiedlichen Fachbereiche des Rathauses und überzeugte dabei mit großem Engagement und einer schnellen Auffassungsgabe.
„Die Ausbildungszeit bei der Gemeinde Apen war sehr abwechslungsreich und hat mir viel Freude bereitet. Besonders schön war für mich die offene und kollegiale Zusammenarbeit. Ich freue mich deshalb sehr, auch nach meiner Ausbildung Teil des Teams zu bleiben und meine Erfahrungen nun in meinem neuen Aufgabenbereich einzubringen“, sagt Emely Ludwig.
Seit dem 06.07.2026 verstärkt Sie das Vorzimmer im Rathaus. Dort ist sie unter anderem für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig – ein Aufgabenbereich, der ihr bereits während der Ausbildung besonders viel Freude bereitet hat.
Der
allgemeine Vertreter Henning Jürgens gratuliert ihr herzlich zum erfolgreichen
Abschluss ihrer Ausbildung und freut sich besonders darüber, die Zusammenarbeit
nun im Vorzimmer des Rathauses fortsetzen zu können. Bereits während der
Ausbildungszeit war Emely eine verlässliche Unterstützung und ein geschätzter
Teil des Teams. Umso größer ist die Freude, sie nun dauerhaft als Kollegin im
direkten Arbeitsumfeld begrüßen zu dürfen. Für ihre neuen Aufgaben wünscht er
ihr weiterhin viel Erfolg und Freude.
GEMEINDE APEN. Eine Ära in der Gemeindekasse der Gemeinde Apen geht zu Ende. Zum 01.07.2026 verabschiedet sich der langjährige Gemeindekassenverwalter Reiner Frerichs in den wohlverdienten Ruhestand. Mehr als drei Jahrzehnte hielt er die Fäden der Gemeindekasse fest in der Hand.
Der berufliche Weg von Reiner Frerichs beweist, dass ein solides Fundament die beste Basis ist. Nach einer Maurerlehrer entschied er sich für einen Richtungswechsel und absolvierte im Jahr 1987 die Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten beim Landkreis Ammerland.
Am 01.02.1991 begann sein Weg bei der
Gemeinde in der Gemeindekasse. Er startet zunächst als Kassenmitarbeiter und
war auch als Vollziehungsbeauftragter im Außendienst im Einsatz. Am 12.10.1991
wurde ihm die Position des stellvertretenden Kassenverwalters übertragen.
Nach fast zwanzig Jahren erfolgte dann der nächste logische Schritt und Reiner
Frerichs übernahm die Gesamtverantwortung als Gemeindekassenverwalter.
„Bei Reiner Frerichs stimmten am Ende eines jeden Arbeitstages nicht nur die Zahlen – auf ihn war jederzeit Verlass. Mit großer Sorgfalt, Fachkompetenz und außergewöhnlicher Zuverlässigkeit hat er die Gemeindekasse über viele Jahre geführt. Eine solche Beständigkeit und Verlässlichkeit sind heute keine Selbstverständlichkeit“, würdigt Bürgermeister Matthias Huber seinen langjährigen Kollegen.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde
verabschiedete die Gemeinde Apen Reiner Frerichs in den wohlverdienten
Ruhestand und bedankte sich herzlich für seinen jahrzehntelangen engagierten
Einsatz zum Wohl der Gemeinde. Für den neuen Lebensabschnitt wünscht sie ihm
vor allem Gesundheit, viele schöne Momente mit seiner Familie sowie ausreichend
Zeit, um seinen Hobbys und persönlichen Interessen nachzugehen.
GEMEINDE APEN. Aufgrund einer internen Fortbildung schließt das Rathaus am Montag, den 29.06.2026, bereits um 11.00 Uhr.
Telefonisch ist die Gemeindeverwaltung Montagnachmittag ab 14.00 Uhr wieder erreichbar.
Ab Dienstag, den 30.06.2026 steht die Gemeindeverwaltung zu den gewohnten Zeiten wieder mit ihren Dienstleistungen zur Verfügung.
Wir bitten um Verständnis für diese
Maßnahme.
Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.
Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.
„Die kommunale Finanzkrise
ist längst keine abstrakte Zahl mehr. Sie entscheidet darüber, ob wir Schulen
sanieren, Straßen erhalten, den öffentlichen Nahverkehr ausbauen oder soziale
Angebote sichern können. Die Kommunen stehen an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.
Wer starke Städte, Gemeinden und Landkreise will, muss sie auch finanziell in
die Lage versetzen, ihre Aufgaben zu erfüllen. Deshalb erwarten wir von Bund
und Ländern jetzt entschlossenes Handeln“, so Landrätin Karin Harms, die an dem
Aktionstag gemeinsam mit der Bürgermeisterin und den Bürgermeistern teilnimmt.
Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:
·
Das kommunale Finanzierungsdefizit muss
vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine
Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige
Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.
·
Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss
sofort für jede Aufgabenübertragung oder
-ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen
und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und
Ländern übertragen werden.
Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr
konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor
Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.
GEMEINDE APEN.
Die Digitalisierung bei der Gemeinde Apen schreitet weiter voran. Ab sofort
steht Bürgerinnen und Bürgern ein weiterer digitaler Service nach dem
Einer-für-Alle-Prinzip (EfA) zur Verfügung. Verlusterklärungen für
Personalausweise sowie Anträge auf Befreiung von der Ausweispflicht können ab
sofort digital erledigt werden.
Mit der Einführung dieser neuen Online-Dienste wird das digitale Angebot der Verwaltung konsequent ausgebaut. Wer seinen Personalausweis verloren hat oder wem das Dokument gestohlen wurde, kann die notwendige Verlusterklärung nun digital einreichen. Gleichzeitig können Bürgerinnen und Bürger, die beispielsweise aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen können, den Antrag auf Befreiung von der Ausweispflicht vollständig digital abwickeln. Dieser Antrag kann auch durch eine gesetzliche Betreuung eingereicht werden.
Höchste Sicherheit durch Bund.ID und ELSTER-Zertifikat
Um den Schutz sensibler persönlicher Daten zu gewährleisten, setzen die neuen Onlinedienste auf bewährte und sichere Identifikationsverfahren. Für die Nutzung ist eine Anmeldung mit einem der folgenden Zugänge erforderlich:
- Die Bund.ID: Mit der Online-Ausweisfunktion
Ihres Personalausweises.
- Das ELSTER-Zertifikat: Das bereits aus der Steuererklärung bekannte und weit verbreitete digitale Zertifikat. Vorrangig zu nutzen, wenn der Verlust des Personalausweises gemeldet werden soll.
Durch diese Authentifizierung wird sichergestellt, dass die Anträge rechtsverbindlich und geschützt vor Missbrauch direkt an das zuständige Bürgerbüro übermittelt werden.
Derzeit sind nur die Antragsstrecken für die Verlusterklärung des Personalausweises verfügbar. Die Antragsstrecken für andere Ausweisdokumente erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Ein wichtiger Schritt zu mehr Bürgerfreundlichkeit
„Unser Ziel ist es, Verwaltungsprozesse so
einfach, barrierefrei und modern wie möglich zu gestalten. Die neuen
EfA-Onlinedienste sparen den Bürgerinnen und Bürgern wertvolle Zeit und
entlasten gleichzeitig unsere Kolleginnen und Kollegen in unserem Bürgerbüro“,
erklärt Bürgermeister Matthias Huber.
Gemeinde Apen. Vergangene Woche durfte die Gemeinde Apen besonderen Besuch im Rathaus begrüßen: Die Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, traf sich zu einem konstruktiven Austausch mit der Verwaltungsspitze der Gemeinde, den Fraktionsvorsitzenden sowie den stellvertretenden Bürgermeistern.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Zukunftsthemen für die Gemeinde Apen in der Parklandschaft Ammerland. Dabei berichtete die Gemeinde über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems im Rahmen der Leader-Förderung sowie der Dorfentwicklung. Besonders hervorgehoben wurden die Chancen und Herausforderungen der veränderten EU-Förderkulisse für den ländlichen Raum – unter anderem in den Bereichen Mobilität, Breitbandausbau und regionale Entwicklung.
Neben positiven Entwicklungen wurden auch kritische Themen offen angesprochen. Diskutiert wurden unter anderem die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden, die steigende Aufgabenbelastung, Veränderungen in Medienlandschaft und Kommunikation sowie zunehmende Bürokratie und deren Auswirkungen auf die kommunale Handlungsfähigkeit.
Auch die Folgen der Zensus-Erhebung wurden deutlich thematisiert. Bekanntlich wurden der Gemeinde Apen im Rahmen des Zensus von ursprünglich 12.592 Einwohnerinnen und Einwohnern insgesamt 437 Personen abgezogen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den kommunalen Finanzausgleich des Landes. Aus diesem Grund klagt die Gemeinde Apen gegen diese Tatsache.
Ein besonderer Dank gilt zudem dem Landtagsabgeordneten Björn Meyer für die Unterstützung und Begleitung des Besuchs.
Die Gemeinde macht deutlich: Die Dorfentwicklung in
Apen bleibt ein wichtiges Zukunftsthema – wir bleiben dran.
Bild 01: v.l.n.r.: Fraktionsvorsitzender UWG Bernd-Thomas Scheiwe, stv. Bürgermeister Hartmut Orth, Bürgermeister Matthias Huber, Fraktionsvorsitzender CDU Dr. Gunnar Habben, stv. Bürgermeisterin Thalke Ehlers, stv. Bürgermeister Hans-Jürgen Janssen, Ministerin Melanie Walter, Erster Gemeinderat Henning Jürgens, Fraktionsvorsitzender SPD und Landtagsabgeordneter Björn Meyer








