Business Netzwerk Apen

Die nächsten Treffen des Business-Netzwerk-Apen finden am 26.03.2020 und am 17.09.2020 statt.

"Wirtschafts- und Verwaltungshandeln aufeinander abstimmen; den Austausch fördern, Ideen für den Wirtschaftsstandort Apen entwickeln und mit der Politik gemeinsam realisieren."


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Bürgermeister Huber über das Business-Netzwerk Apen:

Das Business Netzwerk besteht aus Verwaltungsvertretern der Gemeinde und den ortsansässigen Unternehmen. Wirtschaftsförderung und Kommunikation mit den heimischen Unternehmern und Unternehmen die eine Bindung zur Gemeinde Apen haben, werden hiermit gefördert. 

Intensive Gespräche führt Bürgermeister Matthias Huber ohnehin bei seinen vielen Firmenbesuchen seit seinem Amtsantritt. "Die guten Ideen unserer erfolgreichen Wirtschaftsprofis möchten wir für unsere Gemeinde nutzen. Die Fachleute aus der Wirtschaft und ihr Wissen sollen damit zu einem lockeren  Zusammenschluss gebündelt werden. Der Bürgermeister möchte mit dem Business-Netzwerk-Apen eine Plattform für die Akteure in der Geschäftswelt und der heimischen Wirtschaft schaffen. „Es geht auch darum, neuen Betrieben oder z.B. Jungunternehmern die Chance zu eröffnen, hier mit den Betriebsinhabern der traditionellen, seit Jahren ortsansässigen Firmen, ins Gespräch zu kommen. Außerdem kann es eine Ergänzung zu den vorhandenen Gewerbekreisen sein, um auch dem produzierenden Gewerbe eine Austauschplattform zu bieten.“, so Bürgermeister Huber.

Die Gemeinde legt Wert darauf, dass es sich nicht um ein klassisches Gemeindegremium handelt oder eine Vereinsgründung. Im Vordergrund steht der Austausch, der durch die Gemeinde in immer wiederkehrenden Informationsveranstaltungen, gerne auch mit externen Referenten und an unterschiedlichen Orten in der Gemeinde erfolgt.

Der Bürgermeister ergänzt: „Neben den fachlichen Informationen ist uns aber ebenfalls wichtig, im Gespräch mit den Gewerbetreibenden, die Ausrichtung und Schwer punkte der Arbeit unserer Gemeindegremien und der Verwaltung für die positive Entwicklung des Wirtschaftsstandortes mit den Unternehmen abzustimmen. Es werden hier auch „Gemeinschaftsprojekte“ für unsere natürlich lebenswerte Gemeinde im Netzwerk entwickelt".


Gärtnerei Klefer aus Augustfehn wird von der Gemeinde für unternehmerisches „Know-How“ und besonderen Einsatz geehrt.

Deutsche Blumenfee nennt „Klefer“ ihr  berufliches Zuhause. 

 Godensholt. Die jüngste Gemeinderatssitzung zum Jahresende nutzte die Gemeinde Apen wieder um einem Unternehmen aus dem Gemeindegebiet die besondere Anerkennung und Dankbarkeit auszusprechen. „Das Unternehmen Gärtnerei Klefer wird in dritter Generation geführt und trägt seit September diesen Jahres die Auszeichnung Premiumbetrieb mit dem Siegel des 5. Sterns. Diesen Titel tragen in Niedersachsen und Bremen lediglich 6 Blumen- oder Gärtnereibetriebe im Zierpflanzengeschäft“, erklärte Bürgermeister Matthias Huber zur Übergabe der Urkunde. Dieses ist laut Gemeinde einer der vielen Gründe dem Unternehmen einen öffentlichen Glückwunsch auszusprechen und danke seitens der politischen Gemeinde zu sagen. Bürgermeister Matthias Huber führte in seiner Rede aus, dass die Anerkennung Mut machen soll im Mittelstand Nachahmer zu finden, die sich einbringen und zum Beispiel Ausbildung im eigenen Betrieb einen wichtigen Stellenwert geben. In diesem Herbst wurde die ehemalige Auszubildende im Floristen-Handwerk zur Deutschen Blumenfee gekürt. Familie Klefer mit den Seniorchefs Hermann und Renate Klefer haben die Blumenfee Annika Stroers bei der Kandidatur unterstützt und Mut gemacht dabei zu sein. In der Dorfgemeinschaft wirkt das Team Klefer ebenfalls kräftig mit. Sei es die Unterstützung des Friedhofsvereins oder die jährliche kreative Teilnahme am Festumzug zum „Fest der 1000 Laternen.“ Team Klefer ist dabei. Mitarbeiterin Silke Röseler motiviere Azubis und Kolleginnen und Kollegen Aktionen mitzumachen und sich weiter in verschiedenste Themen um den Berufszweig einzubringen. Zu nennen wären die „Rhodo-Teilnahme“, Straußwettbewerbe, Aktionen im Park der Gärten oder die Aper-Azubi-Messe. Blumen Klefer ist ein wichtiger Teil im bunten bzw. grünen Augustfehn und der natürlich lebenswerten Gemeinde Apen. Dirk Klefer führt das Unternehmen, entwickelt den Betrieb im Team weiter und engagiert sich ebenfalls überregional für das Gärtner- Zierpflanzenhandwerk. Gemeinsam mit Hermann Klefer nimmt das Unternehmen an Forschungsprojekten zur Nachhaltigkeit und ökologischen Verbesserung in der Pflanzenzucht teil. Das Klefer-Team ist am Puls der Zeit und entwickelt als guter Mittelständler das Unternehmen in eine für alle gewinnbringende Zukunft. Alle Anwesenden waren sich einig, dass dieses Jahr ein Traditionsunternehmen mit überregionalem Format gewürdigt wurde.   

 

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Jade-Weserport in Wilhelmshaven liegt nur 60 Kilometer vom Wirtschaftsbogen an der A 28 entfernt

Den Nordwesten als Einheit sehen 

Apen/Augustfehn II. Zu einem Informationstermin am Jadebusen trafen sich Erste Gemeinderätin Helma Schubert und Bürgermeister Matthias Huber mit dem Geschäftsführer des Tiefwasser-Hafens Andreas Bullwinkel in den Räumen des Ports. Mit dem Bau der Küstenautobahn A20 wird der einzige Tiefwasserhafen Deutschlands noch besser auch an das mittlere Weser-Ems-Gebiet und weiter an das Ruhrgebiet in NRW angebunden. Gewerbe- und Industrieflächen in unserer Region werden dadurch auch im westlichen Ammerland noch begehrter. Die Anschlussstelle Apen/Remels an der A28 wird dann eine der nächsten Anschlussstellen am neuen Autobahndreieck A20/A28 bei Westerstede. „Für Gewerbebetriebe in unserer Gemeinde wird die logistische Anbindung aus Übersee dann noch besser. Es steht daher dann auch außer Frage, dass der Tiefwasser-Hafen einen Standortvorteil für Gemeinden unserer Region wird“, erklärt Matthias Huber. Den Vertretern der Gemeinde ist bewusst, dass man aktuell aus dieser Tatsache noch keine großen Entwicklungen ziehen kann. Allerdings sollte man perspektivisch dadurch froh in die Zukunft blicken können. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Andreas Bullwinkel den Aper Wirtschaftsförderern mit auf den Weg geben konnte, dass er gerne auch im Aper Business-Netzwerk den Hafen und die Ziele der Gesellschaft vorstellen würde. Dieses Angebot nahmen die Rathausvertreter gerne an. Auch die logistischen Möglichkeit des Hafens für Unternehmen in der Region wollen die Gesprächspartner in die Fläche tragen

 

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