Der Basarkreis Godensholt hat seinen Basarerlös vollständig verwendet
„Das Dorf der 1000 Eichen“ begrüßt Besucher in Godensholt
eingestellt von sczesny am 2026-06-17 17:31:12

GODENSHOLT. Nachdem durch den Basarkreis Godensholt am 16. Februar 2026 jeweils 500 Euro an das Ammerland-Hospiz und den Lebenswunsch e.V. in Ovelgönne übergeben wurden, ist jetzt die letzte Spende in Höhe von 313,50 Euro ausgegeben worden. Es wurden an drei Ortseingängen an den vorhandenen Willkommensschildern der Gemeinde Apen ein zusätzliches Schild für Godensholt mit dem Aufdruck „Das Dorf der 1000 Eichen“ angebracht, jeweils von beiden Seiten lesbar.

Die Schilder wurden von der Firma Hinrichs in Godensholt gespendet. Der Aufdruck erfolgte durch J&K in Augustfehn. Angebracht haben diese Schilder Merle und Bernd Rothenburg (in Begleitung ihres Hundes Hanka).

Der Ausdruck „Das Dorf der 1000 Eichen“ stammt von Hermann Tammen während der Dorferneuerung im Jahre 2002. Gefunden wurde dieser Ausdruck auch in der Chronik Apen Teil II von Wilhelm Korte im Herbst 1968. Dort heißt es: „Vom Osterende in Apen ausgehend führt uns der Reg um Hobby Kausmannstelle herum nach Süden hinaus und bei Stöhren Wehr übers Aper Tief hinweg. Von da aus geht es dann weiter durch unbewohnte Moorheide auf vielfach gekrümmtem Wege in einer guten Stunde das uralte, eichenumkränzte Dorf Godensholt hinein.“

Der Basarkreis Godensholt bedankt sich herzlichen bei Henning Hinrichs, Merle und Bernd Rothenburg. Der Basarkreis freut sich aus den nächsten Basar am 15. November 2026 im Gasthof zum alten Erbkrug in Godensholt.

 

Text und Bilder: Basarkreis Godensholt

Warnung vor dem Eichenprozessionsspinner
Befall weiterhin auf hohem Niveau
eingestellt von sczesny am 2026-06-17 17:28:22

GEMEINDE APEN. Mit steigenden Temperaturen beginnt erneut die Saison des Eichenprozessionsspinners (EPS). Die Gemeinde Apen weist daher auf die gesundheitlichen Risiken hin, die von den Raupen und ihren Brennhaaren ausgehen, und bittet die Bevölkerung um besondere Vorsicht.

Der Eichenprozessionsspinner ist eine Schmetterlingsart, die sich seit mehreren Jahren zunehmend in Norddeutschland ausbreitet. Die Raupen besitzen ab dem dritten Entwicklungsstadium feine Brennhaare mit Widerhaken, die ein Nesselgift enthalten. Diese Haare können durch den Wind über größere Entfernungen verbreitet werden und stellen eine Gefahr für Mensch und Tier dar.

Ein Kontakt mit den Brennhaaren kann zu starken Hautreizungen, Juckreiz, Ausschlägen sowie Reizungen der Augen und Atemwege führen. Besonders empfindlich reagieren Kinder, ältere Menschen und Personen mit Allergien. Daher sollten befallene Bereiche möglichst gemieden und die Haut durch geeignete Kleidung geschützt werden.

Wird dennoch ein Kontakt mit den Brennhaaren vermutet, sollte die Kleidung umgehend gewechselt und bei mindestens 60 Grad gewaschen werden. Zudem wird empfohlen, Haut und Haare gründlich zu reinigen und bei gesundheitlichen Beschwerden ärztlichen Rat einzuholen.

Die Zahl der gemeldeten Befälle bleibt weiterhin hoch. Im Jahr 2025 wurden der Gemeinde Apen insgesamt 73 Meldungen über Eichenprozessionsspinner-Vorkommen gemeldet und zur Beseitigung an die beauftragten Fachfirmen weitergeleitet. Häufig umfasste eine Meldung mehrere Nester, sodass die tatsächliche Anzahl der entfernten Nester nicht genau ermittelt werden kann. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der gemeldeten Befälle kontinuierlich angestiegen.

Für die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners entstanden der Gemeinde Apen im Jahr 2025 Kosten in Höhe von rund 20.000 Euro. Trotz der steigenden Befallszahlen sind derzeit keine wirksamen und dauerhaft erfolgreichen Maßnahmen zur nachhaltigen Reduzierung des Befalls bekannt.

Das Ordnungsamt der Gemeinde Apen nimmt weiterhin Meldungen über festgestellte Nester entgegen und leitet diese an die zuständigen Fachunternehmen weiter. Die Bearbeitung erfolgt nach Prioritätsstufen. Bereiche mit besonderem Schutzbedarf, wie Schulen, Kindergärten, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie stark frequentierte öffentliche Wege, werden bevorzugt behandelt, um Gefahren für die Bevölkerung möglichst schnell zu beseitigen.

Bei einer Meldung ist die möglichst genaue Angabe des Standortes besonders wichtig, damit die betroffenen Bereiche zeitnah überprüft und notwendige Maßnahmen eingeleitet werden können.

Bäume, an denen ein Befall mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt wurde, werden durch die Gemeinde beziehungsweise die beauftragten Fachfirmen mit rot-weißem Flatterband gekennzeichnet. Die Bevölkerung wird gebeten, diese Bereiche besonders aufmerksam wahrzunehmen und ausreichend Abstand zu halten. Insbesondere Kinder und Haustiere sollten von den gekennzeichneten Bereichen ferngehalten werden.

Meldungen können telefonisch unter 04489 73-36 oder per E-Mail an steenblock@apen.de erfolgen.

Die Gemeinde Apen bedankt sich für die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger und bittet weiterhin um Aufmerksamkeit und Vorsicht im Umgang mit dem Eichenprozessionsspinner.

Aper Ausbildungsmesse bringt junge Menschen und regionale Arbeitgeber zusammen
Ausbildung vor Ort – 4. Ausbildungsmesse findet am 28. August 2026 statt
eingestellt von sczesny am 2026-06-17 17:24:23

GEMEINDE APEN. Viele Schülerinnen und Schüler stehen vor der wichtigen Frage, wie sie ihre berufliche Zukunft gestalten möchten. Um sie bei dieser Entscheidung zu unterstützen, veranstaltet die Gemeinde Apen am 28. August 2026 bereits zum vierten Mal ihre Ausbildungsmesse in unmittelbarer Nähe zur IGS Augustfehn.

 „Uns als Gemeinde ist es besonders wichtig, die Potenziale junger Menschen in Apen zu fördern und ihnen Perspektiven direkt vor Ort aufzuzeigen. Eine gute Ausbildung ist nicht nur der Grundstein für den beruflichen Erfolg, sondern stärkt auch die Verbundenheit mit unserer Gemeinde“, erklärt Bürgermeister Matthias Huber. „Ein Angebot von den örtlichen Unternehmen für die örtliche Schülerschaft, Eltern und zukünftigen Auszubildenden, das zudem unser APEN-NETZWERK stärkt.“

Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, offene Ausbildungsplätze zu besetzen und motivierte Nachwuchskräfte zu gewinnen. Die Ausbildungsmesse bietet deshalb eine ideale Plattform, um junge Menschen und Arbeitgeber persönlich miteinander ins Gespräch zu bringen.

Vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten entdecken

Seit 2019 findet die Ausbildungsmesse alle zwei Jahre statt und erfreut sich großer Beliebtheit bei Betrieben sowie Besucherinnen und Besuchern. Auch in diesem Jahr erwartet die Gäste wieder ein abwechslungsreiches Angebot.

Am Freitag, 28. August 2026, haben junge Menschen von 15:00 bis 17:00 Uhr die Gelegenheit, sich in der Mehrzweckhalle der IGS Augustfehn sowie auf dem Außengelände über zahlreiche Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten zu informieren. Im Mittelpunkt steht dabei der persönliche Austausch: Fragen stellen, Kontakte knüpfen und erste Einblicke in den Berufsalltag gewinnen.

Bereits jetzt haben sich zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen aus den unterschiedlichsten Branchen angemeldet. Vertreten sind unter anderem Betriebe aus den Bereichen Pflege, Gastronomie, Metall- und Fahrzeugbau, Verwaltung sowie Handwerk. Erstmals wird auch die Bundeswehr auf der Ausbildungsmesse vertreten sein und über ihre vielfältigen Ausbildungs-, Studien- und Karrieremöglichkeiten informieren. Damit erhalten die Besucherinnen und Besucher einen noch breiteren Einblick in die unterschiedlichen beruflichen Wege, die ihnen nach der Schulzeit offenstehen.

Chance für Jugendliche und Unternehmen

Die Ausbildungsmesse bietet jungen Menschen die Möglichkeit, regionale Arbeitgeber kennenzulernen, Praktikums- und Ausbildungsplätze zu entdecken und wertvolle Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Ausbildungsangebote präsentieren und potenzielle Nachwuchskräfte direkt ansprechen.

Interessierte Unternehmen aus dem Gemeindegebiet sind weiterhin herzlich eingeladen, sich für die Ausbildungsmesse anzumelden. Informationen erhalten Sie unter www.apen.de oder bei Frau Sina Sczesny per E-Mail an ausbildungsmesse@apen.de sowie telefonisch unter 04489 73 15.

Die Gemeinde Apen lädt alle jungen Erwachsenen sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte herzlich ein, die Ausbildungsmesse zu besuchen und die vielfältigen Chancen vor Ort kennenzulernen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Dorfentwicklung Apen - Wir wollen weitermachen
Ortsverein Augustfehn e.V. erhält für das Letas-Haus rund 100.000 € - Nds. Ministerin Miriam Staudte besucht Augustfehn und übergibt Förderbescheide für den ländlichen Raum. Gemeinde Apen vorbildlich in der Dorfentwicklung
eingestellt von sczesny am 2026-06-17 17:12:44

GEMEINDE APEN / AUGUSTFEHN I. Die Dorfentwicklung bleibt ein wichtiger Motor für die Zukunft ländlicher Regionen. Davon konnte sich die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Miriam Staudte, bei ihrem Besuch in Augustfehn persönlich überzeugen. Im Rahmen einer Bescheidübergabe des Amtes für regionale Landesentwicklung (ArL) Weser-Ems wurden Fördermittel für Projekte in der gesamten Region vergeben – und die Gemeinde Apen stand dabei beispielhaft für die erfolgreiche Nutzung der Dorfentwicklungsförderung.

Als Mitausrichter der Veranstaltung war der Ortsverein Augustfehn ausgewählt worden. Der Verein hat bereits mehrfach erfolgreich Fördermittel eingeworben und zeigt eindrucksvoll, wie durch ehrenamtliches Engagement und gezielte Förderung nachhaltige Projekte für die Dorfgemeinschaft entstehen können.

Rund 60 Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Vereinen, Behörden und der Politik waren nach Augustfehn gekommen, als Ministerin Staudte an der Remise des Letas-Hauses eintraf. Bürgermeister Matthias Huber begrüßte die Gäste und unterstrich die große Bedeutung der Dorfentwicklungsförderung für die Gemeinde Apen sowie für zahlreiche private und ehrenamtliche Initiativen. Zugleich sprach er sich für eine Fortführung des erfolgreichen Förderprogramms aus: „Die Dorfentwicklung hat in unserer Gemeinde viel bewegt. Damit diese positive Entwicklung fortgesetzt werden kann, brauchen wir auch künftig verlässliche Fördermöglichkeiten.“

Der offizielle Teil der Veranstaltung fand anschließend im Peter-Suhrkamp-Foyer der IGS Augustfehn statt. Nach Grußworten von Ministerin Miriam Staudte und dem Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung, Nikolaus Jansen, führte Sylvia Backers vom ArL Weser-Ems durch das Programm.

Im Mittelpunkt stand zunächst die Vorstellung des Projektes „Umnutzung des Stalltraktes des Letas-Hauses“. Die Vorsitzende des Ortsvereins Augustfehn, Yvonne Möllmann-Hüsing, erläuterte die Planungen für den historischen Gebäudeteil, der künftig als barrierefreier, multifunktionaler Treffpunkt für Jung und Alt genutzt werden soll. Für die Umsetzung erhält der Ortsverein eine Förderung in Höhe von 96.120 Euro. Ministerin Staudte und Landesbeauftragter Jansen überreichten den entsprechenden Förderbescheid persönlich.

Insgesamt stellte das Niedersächsische Ministerium Fördermittel von rund 2,3 Millionen Euro für acht Projekte zur Dorfentwicklung und zur Stärkung des ländlichen Raums bereit. Die Vorhaben reichen von der Umnutzung ortsbildprägender Gebäude über die Gestaltung öffentlicher Plätze bis hin zu Maßnahmen zur Förderung von Gemeinschaft, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit.

Ministerin Miriam Staudte betonte die Bedeutung des Engagements vor Ort: „Die Projekte zeigen eindrucksvoll, wie Einsatz, Ideenreichtum und Zusammenarbeit dazu beitragen, dass sich der ländliche Raum in Niedersachsen stetig weiterentwickelt. Der intensive Austausch vor Ort und die daraus entstehenden Initiativen sind der Schlüssel für eine hohe Lebensqualität in unseren Dörfern und Gemeinden.“

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Bürgermeister Huber der Ministerin einen „Aper Spatzen“ als Erinnerung an ihren Besuch. Die inzwischen weithin bekannten Skulpturen gehen auf das erste Dorfentwicklungsprojekt „Aper Lieblingsorte“ zurück und sind heute im gesamten Gemeindegebiet zu finden.

Ministerin Staudte zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Ortsvereins Augustfehn sowie von den bereits umgesetzten Maßnahmen rund um das Letas-Haus und das Peter-Suhrkamp-Foyer. Der Besuch machte deutlich: Die Dorfentwicklung schafft nicht nur neue Treffpunkte und Infrastruktur, sondern stärkt vor allem den Zusammenhalt in den Gemeinden – ein Ziel, das auch in Apen weiterhin mit Nachdruck verfolgt werden soll.

 

Bild_03 v.l.n.r: Bescheidübergabe: Nikolaus Jansen, Ministerin Miriam Staudte und Yvonne Möllmann-Hüsing (1. Vorsitzende Ortsverein Augustfehn e.V.)                 

Bild_04: v.l.n.r: Bürgermeister Matthias Huber, Yvonne Möllmann-Hüsing (1. Vorsitzende Ortsverein Augustfehn e.V.) 

Bild_05: v.l.n.r: Hartmut Orth (2. Vorsitzender Ortsverein Augustfehn e.V.), Nikolaus Jansen Landesbeauftragten für regionale Landesentwicklung), MdL Björn Meyer, Karin Harms (Landrätin LK Ammerland), Ministerin Miriam Staudte, Bürgermeister Matthias Huber, Yvonne Möllmann-Hüsing (1. Vorsitzende Ortsverein Augustfehn e.V.), Tosten Huber (stv. Fraktionsvorsitzender SPD, Bernd-Thomas Scheiwe (Fraktionsvorsitzender UWG)  

Bild_07: v.l.n.r.: MdL Björn Meyer, Klimaschutzbeauftragte Tomke Lange, Bürgermeister Matthias Huber, Ministerin Miriam Staudte, Sylvia Backers (ArL Weser-Ems), Nikolaus Jansen (Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung), Bernd-Thomas Scheiwe (Fraktionsvorsitzender UWG), Erster Gemeinderat Henning Jürgens

Gemeinsam die Zukunft der Gemeinde Apen gestalten - Einladung zum Klima-Workshop und unabhängiger Energieberatung
Gemeinde Apen lädt am 17. Juni 2026 ins Freibad Hengstforde ein
eingestellt von sczesny am 2026-06-05 10:24:20

Gemeinde Apen. „Können Sie schwimmen?“ – Keine Sorge, diese Frage ist für den kommenden Klima-Workshop der Gemeinde Apen nicht entscheidend. Denn auch wenn die Veranstaltung im Freibad Hengstforde stattfindet, wird nicht geschwommen: Der Klima-Workshop 3.0 findet im Foyer des Freibadgebäudes statt – Badekleidung ist also nicht erforderlich.

Die Gemeinde Apen lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner herzlich ein, sich am Mittwoch, 17. Juni 2026, von 20:00 bis 21:30 Uhr im Foyer des Freibads Hengstforde (Hauptstraße 310, 26689 Apen) aktiv an der Zukunftsgestaltung ihrer Gemeinde zu beteiligen.

Die vergangenen Monate haben deutlich gemacht, wie stark uns das Thema Energie im Alltag betrifft – steigende Heizkosten, höhere Preise für Lebensmittel und Kraftstoffe beschäftigen viele Menschen. Gleichzeitig wächst das Interesse an konkreten Lösungen: Wie kann Energie eingespart werden? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Und wie lässt sich das eigene Zuhause fit für die Zukunft machen?

Bereits bei der Auftaktveranstaltung zur Erstellung des Integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKSK) im April wurden zahlreiche Ideen und Wünsche aus der Bevölkerung gesammelt. Besonders intensiv diskutiert wurde dabei das Thema Energie – von alternativen Heizsystemen bis hin zu unabhängigen Beratungsangeboten.

Unabhängige Energieberatung direkt vor Ort

Auf vielfachen Wunsch konnte die Gemeinde für diesen Abend Rainer Dunker von der Verbraucherzentrale Niedersachsen gewinnen. Als unabhängiger Energieberater wird er praxisnah aufzeigen, wie sich im Alltag Energie sparen lässt, welche Beratungsangebote zur Verfügung stehen und welche Möglichkeiten es gibt, sich langfristig gut aufzustellen.

Doch der Abend soll nicht nur informieren, sondern vor allem zum Mitmachen einladen: Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern möchte die Gemeinde weitere Ideen und Lösungen für Klimaschutz und Klimaanpassung entwickeln – ganz konkret für Apen und orientiert an den Themen, die den Menschen vor Ort wichtig sind. Auch Herausforderungen und Hindernisse sollen offen angesprochen werden.

Ihre Ideen zählen

Die Gemeinde Apen ruft alle Einwohnerinnen und Einwohner dazu auf, sich aktiv einzubringen: Welche Maßnahmen braucht unsere Gemeinde? Was wünschen Sie sich für die Zukunft? Und wo sehen Sie Chancen oder Herausforderungen?

„Klimaschutz gelingt nur gemeinsam“ – daher freut sich die Gemeinde über jede Stimme, jede Idee und jeden Beitrag.

Zur besseren Planung wird um eine kurze An- oder Abmeldung bis zum 15. Juni 2026 gebeten bei:

Kassandra Legatzki
E-Mail: klimaschutz@apen.de
Telefon: 04489 73-16

Termin auf einen Blick:
Klima-Workshop 3.0 & Energieberatung
Mittwoch, 17. Juni 2026 | 20:00–21:30 Uhr
Foyer des Freibads Hengstforde, Hauptstraße 310, 26689 Apen

Machen Sie mit – für ein lebenswertes, zukunftsfähiges Apen.

Freiwillige Feuerwehr Nordloh-Tange verabschiedet langjährigen Kameraden in die Altersabteilung
eingestellt von sczesny am 2026-06-04 15:18:40

Nordloh/Tange. Karl "Kalli" Reil, ein fester Bestandteil der Freiwilligen Feuerwehr Nordloh-Tange, höchst zuverlässig und kompetent, Eckpfeiler mit Charakterstärke, Gewinn für das Ehrenamt der mit seinem großen Engagement die Einheit Nordloh-Tange maßgeblich mitgeprägt hat und immer ein Garant für gute Laune ist, das waren unter anderem die Worte der Ehrengäste wie dem stellvertretenden Bürgermeister Hartmut Orth und Kreisbrandmeister Jürgen Scheel aber auch seiner Kameradinnen und Kameraden.

Mit Erreichen der Altersgrenze wurde er nun im Rahmen der Monatsversammlung mit der Urkunde und Ehrennadel in Silber des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes, überreicht vom Kreisbrandmeister, offiziell in die Altersabteilung überstellt.

Der stellvertretende Bürgermeister sprach im Namen von Rat und Verwaltung seinen Dank aus und übergab das Gemeindewappen in Form einer Anstecknadel.

Der stellvertretende Ortsbrandmeister Ralf Hasselder ließ den Werdegang des Kameraden Reil, der 1999 als sog. Quereinsteiger zur Jahreshauptversammlung der Einheit beigetreten war, Revue passieren und erinnerte an die ein oder Andere Lustige Begebenheit.

 

Bild v.l.n.r.: stellv. Bürgermeister Hartmut Orth, Kreisbrandmeister Jürgen Scheel, Karl Reil, Ortsbrandmeister Manuel Jütting, Gemeindebrandmeister Dennis Otte, stellv. Ortsbrandmeister Ralf Hasselder.

Text und  Bild: Feuerwehrpressewartion Monika Raasch

L827 Ammerland - Sanierung der Saterlandstraße
Arbeiten beginnen ab 09. Juni - Zwei Bauabschnitte eingeplant
eingestellt von sczesny am 2026-06-02 14:48:18
Die Saterlandstraße (L827) zwischen Nordloh und Augustfehn wird für eine Fahrbahnerneuerung ab Dienstag, 9. Juni, vollgesperrt. Die Maßnahme ist in 2 Abschnitte aufgeteilt, damit der Schulbus die Grundschule über die Einmündung „Zur Mittelpunktschule“ weiterhin erreichen kann.
Im Rahmen der Bauarbeiten werden die Asphalttrag- und Deckschicht sowie die Fahrbahnmarkierungen erneuert. Außerdem werden die Schutzplanken an die neue Höhe der Fahrbahn angeglichen. Die Maßnahme endet voraussichtlich am 24. Juni.  Während der Vollsperrung wird der Verkehr über die L 821 (Hauptstraße) – K 120 (Aperberger Straße) und L 829 (Nordloher Straße) in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet. 
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Oldenburg bittet alle Verkehrsteilnehmer um Rücksichtnahme und Geduld während der Maßnahme.

Das Grundgesetz hatte Geburtstag
Nistkastenbau in den Kindergärten als Anlass für ein generationsübergreifendes Gemeinwohl
eingestellt von sczesny am 2026-06-01 12:21:11

Gemeinde Apen. Am 23. Mai 2026 wurde das Grundgesetz 77 Jahre alt. Zu diesem Anlass wurden in einem zweiwöchigen Zeitraum in den Kindergärten der Gemeinde in Kooperation mit den Hegeringen und Vertreterinnen und Vertreter des Seniorenbeirats Nistkastenbausätze gebaut und am Freitag, dem 22. Mai 2026, feierlich dem Bürgermeister Matthias Huber im Rathaus übergeben.

Im Sitzungssaal des Rathauses wurden zwölf Kinder vom Kindergarten „Unterm Regenbogen“ in Apen, die stellvertretend auch für die Kinder aus den anderen Kindergärten da waren, vom Bürgermeister begrüßt.

Ebenfalls anwesend als Repräsentanten der Teilnehmenden an der Aktion waren Reinhard Glaffig, Vorsitzender des Seniorenbeirats, Marion Fahrenholz für die alle Kindergärten, sowie Dennis Delger und Berhanrd Peters von den Hegeringen, die die Nistkästen zur Verfügung gestellt haben und ebenfalls tatkräftig in den Kindergärten unterstützt haben.

Bürgermeister Matthias Huber hielt eine kleine Rede, in der er auf die Wichtigkeit des Grundgesetzes als Rahmen, in dem Demokratie erlebt und umgesetzt wird, hinwies und sich bei den Kindern für ihre tolle Arbeit bedankte.

Als Geburtstagsgeschenke hatten die Kinder mehrere Nistkästen mitgebracht, die sie zusätzlich zu den eigenen, die mit nach Hause genommen werden durften, gebaut haben. Auf diesen durften dann mit Hammer und Nagel das Wappen der Gemeinde festmachen und dabei ihr handwerkliches Geschick demonstrieren. Als Abschied bekamen die Kinder noch eine kleine Überraschungstasche.

Die geschenkten Nistkästen liegen ausgestellt im Rathaus und werden bei der nächsten Brutsaison im Gemeindegebiet verteilt.

Die Gemeinde Apen freut es, dass die Aktion generationsübergreifend stattgefunden hat und mit großen Enthusiasmus Nistkästen gebaut wurden, die dem Gemein- und Tierwohl zu Gute kommt. Großer Dank an die Kindergärten, die den Wirkungsort bereitgestellt haben, die Hegeringe, die die Baukästen lieferten und beim Bau der Nistkästen mithalfen und die Vertreterinnen und Vertreter des Seniorenbeirats, die mit handwerklicher Expertise unterstützten. 

Verkehrssicherheitstag bei der Grundschule Apen
Ein ganzer Vormittag rund um Sicherheit im Straßenverkehr -zusätzlich konnten Kilometer für das Stadtradeln gesammelt werden
eingestellt von sczesny am 2026-05-28 16:10:16

GEMEINDE APEN. Einen etwas anderen Unterricht als üblich durften die Grundschüler der Grundschule in Apen am 19.05.2026 erleben. Der Unterricht wurde auf den Schulhof verlegt, denn an diesem Tag drehte es sich alles um die Sicherheit auf dem Fahrrad und im Straßenverkehr.

Zu Beginn des Verkehrssicherheitstages haben die Schülerinnen und Schüler zwei Lieder vorgetragen und für eine fröhliche Stimmung gesorgt. Schulleiter Björn Becker begrüßte die Kinder, Lehrkräfte sowie zahlreiche hilfsbereite Eltern zu diesem besonderen Aktionstag. Er freute sich über die große Beteiligung und bedankte sich herzlich bei allen Unterstützenden, die zum Gelingen des Tages beigetragen haben.

Auch Bürgermeister Matthias Huber ließ es sich nicht nehmen, die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag zu besuchen. Er zeigte sich begeistert von den vielfältigen Informationen und praktischen Hilfestellungen, die vermittelt wurden.

„Ich finde es toll, was die Lehrkräfte unserer Aper Grundschule auf die Beine gestellt haben. Gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer können im Straßenverkehr schnell übersehen werden oder Gefahrensituationen falsch einschätzen. Durch den heutigen Tag konnten den Schülerinnen und Schülern praktische Beispiele gezeigt werden, wie sie sicher mit dem Fahrrad fahren und sich richtig im Straßenverkehr verhalten. Der Verkehrssicherheitstag ist ein wichtiger Beitrag für die Sicherheit unserer Kinder“, so Huber.

Zudem erklärte der Bürgermeister den Kindern, wie wichtig es sei, stets aufmerksam zu bleiben, da auch andere Verkehrsteilnehmende Fehler machen könnten.

Die Polizei Westerstede informierte die Schülerinnen und Schüler darüber, wie man sich sicher im Straßenverkehr verhält und welche Kleidung besonders gut sichtbar macht. Zusätzlich wurden die Fahrräder der Kinder auf ihre Verkehrssicherheit überprüft.

Auf einem Parcours auf dem Schulhof konnten verschiedene Hindernisse und Gefahrensituationen praktisch geübt sowie die Reaktionsfähigkeit trainiert werden. Besonders spannend war das Bremsen auf nassem Untergrund, das mithilfe einer nassen Folie simuliert wurde.

Auch das DRK Apen war mit einem Rettungswagen vor Ort und informierte über Verletzungen im Straßenverkehr sowie das richtige Verhalten in Notfallsituationen. Ein besonderes Highlight für viele Kinder war die Besichtigung des Rettungswagens von innen. Die Mitarbeitenden des DRK beantworteten dabei geduldig zahlreiche Fragen und verarzteten die „Wunden“ der Kinder.

Darüber hinaus lernten die Kinder, wie ein Notruf korrekt abgesetzt wird. Die Situation wurde praxisnah simuliert, indem die Schülerinnen und Schüler einen Notruf bei der Feuerwehr übten.

Der Augenoptiker Thieme & Schellstede aus Augustfehn führte bei möglichst vielen  Kindern einen Sehtest durch.

Zusätzlich wurde am Computer eine Gefahrensituation mit einer Gefahrenbremsung simuliert. So lernten die Kinder, wie entscheidend eine schnelle Reaktion und rechtzeitiges Bremsen im Ernstfall sein können.

Auch der „tote Winkel“ bei Lastkraftwagen war Thema des Verkehrssicherheitstages. Die Kinder durften in einen Lkw steigen und konnten so die Sicht eines Fahrers auf die Straße und andere Verkehrsteilnehmende kennenlernen.

Auf dem Schulhof sorgten zudem kleine Bewegungs- und Geschicklichkeitsspiele wie ein Balancierbrett, Stelzenlauf, ein Nagelbalken sowie ein Verkehrspuzzle für Abwechslung.

Neben der Verkehrssicherheit kam auch das Stadtradeln an diesem Tag nicht zu kurz: Alle im Parcours gefahrenen Kilometer wurden dem Team der Grundschule Apen gutgeschrieben.

Der Verkehrssicherheitstag zeigte eindrucksvoll, wie wichtig praktische Erfahrungen für das sichere Verhalten im Straßenverkehr sind. Durch das Engagement aller Beteiligten konnten die Kinder mit viel Freude wichtige Kenntnisse erwerben und Sicherheit im Umgang mit dem Fahrrad gewinnen. Die Grundschule Apen blickt auf einen erfolgreichen Aktionstag zurück, der hoffentlich noch lange nachwirkt – für mehr Sicherheit auf dem Schulweg und im Alltag.

 

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