GEMEINDE APEN. Was möchtest Du später einmal machen? Wofür interessierst Du Dich? Und welcher Beruf passt zu Dir? Antworten auf diese Fragen gibt es am Freitag, 28. August 2026, von 15:00 bis 17:00 Uhr bei der 4. Ausbildungsmesse der Gemeinde Apen.
In der Sporthalle der IGS Augustfehn und auf dem Außengelände stellen sich ca. 30 Unternehmen und Einrichtungen aus Apen und der Umgebung vor. Sie geben Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder, informieren über Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten und freuen sich darauf, mit Jugendlichen und ihren Eltern persönlich ins Gespräch zu kommen.
Mit dabei sind unter anderem Betriebe und Einrichtungen aus den Bereichen Pflege, IT, Maschinenbau, Straßen- und Tiefbau, Medizin, Verwaltung, Finanzen und Handwerk. Die Besucherinnen und Besucher können Fragen stellen, verschiedene Berufe kennenlernen, erste Kontakte knüpfen und sich direkt über mögliche Ausbildungs- oder Praktikumsplätze informieren. Auch eine Bewerbung vor Ort ist möglich.
„Die Ausbildungsmesse ist eine hervorragende Gelegenheit, ohne Druck und ganz persönlich mit Unternehmen aus unserer Gemeinde ins Gespräch zu kommen. Wer neugierig ist und Fragen stellt, kann hier wertvolle Eindrücke sammeln und vielleicht schon den ersten Schritt in die berufliche Zukunft machen", erklärt Bürgermeister Matthias Huber.
Dabei
geht es nicht darum, sofort eine endgültige Entscheidung zu treffen. Die Messe
bietet vielmehr die Möglichkeit, sich in lockerer Atmosphäre umzusehen und
herauszufinden, welche Berufe und Unternehmen zu den eigenen Interessen und
Stärken passen. Vielleicht ist genau der Betrieb dabei, bei dem später die
Ausbildung oder ein Praktikum beginnen soll.
Die Gemeinde Apen lädt alle Jugendlichen und ihre Familien herzlich ein, die Ausbildungsmesse zu besuchen. Der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei. Egal, ob bereits konkrete Pläne bestehen oder zunächst eine Orientierung gesucht wird: Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
Weitere Informationen sowie die interaktive digitale Azubi-Broschüre sind auf der Homepage der Gemeinde Apen unter www.apen.de zu finden. In der Broschüre stellen sich die teilnehmenden Unternehmen vor und geben einen ersten Einblick in ihre Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten. Über direkte Verlinkungen gelangen Interessierte außerdem zu den jeweiligen Internetseiten sowie den Social-Media-Auftritten der Unternehmen.
Für das
leibliche Wohl sorgen der DRK-Ortsverein Apen und der Förderverein
der IGS Augustfehn. Die Gemeinde Apen bedankt sich herzlich bei allen
teilnehmenden Unternehmen, der IGS Augustfehn, dem Betriebshof sowie allen
Helferinnen und Helfern für ihr Engagement und ihre Unterstützung – ohne sie
wäre die Messe überhaupt nicht möglich.
Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, die Parkmöglichkeiten am Dockgelände und am Finkenschlag zu nutzen.
Die
Gemeinde Apen und die teilnehmenden Betriebe freuen sich auf viele
interessierte Besucherinnen und Besucher und auf eine lebendige
Ausbildungsmesse 2026.
Foto:
Teilnehmer der Ausbildungsmesse 2024
GEMEINDE APEN. Seit dem 3. August 2026 verstärkt Marvin Krey das Freibad-Team der Gemeinde Apen. Zu seinem Ausbildungsbeginn wurde er von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich im Freibad Hengstforde willkommen geheißen.
In den kommenden drei Jahren erhält Marvin Krey umfassende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben eines Bäderbetriebs und absolviert seine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Dazu gehört unter anderem die Beaufsichtigung des Badebetriebs, die Betreuung der Badegäste, die Überwachung der technischen Anlagen sowie die Sicherstellung von Hygiene und Wasserqualität.
Seine Ausbildung absolviert Marvin Krey im regionalen Azubi-Bäder-Verbund „Wellenreiter". Die Gemeinden Apen, Barßel und Großefehn sowie die Stadt Wiesmoor haben den Verbund gegründet, um die Ausbildung abwechslungsreicher und attraktiver zu gestalten. Die Auszubildenden lernen dabei vier unterschiedliche Bäder an verschiedenen Standorten kennen.
Zum Auftakt seiner Ausbildung ist Marvin Krey im Freibad Hengstforde eingesetzt. Dort lernt er den Badebetrieb unter freiem Himmel kennen. Im weiteren Verlauf seiner Ausbildung wird er auch in den drei anderen Verbundbädern tätig sein: im Hafen-Bad der Gemeinde Barßel, im Freibad Holtrop der Gemeinde Großefehn sowie im Hallenbad Wiesmoor. So kann er unterschiedliche Betriebsabläufe, technische Anlagen und Aufgabenbereiche kennenlernen und vielseitige praktische Erfahrungen sammeln.
Die
Beschäftigten der vier Bäder freuen sich auf die gemeinsame Ausbildungszeit und
wünschen Marvin Krey einen erfolgreichen Start, viele interessante Eindrücke
und viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit als „Wellenreiter".
Foto
v.l.n.r.: Leiter des Freibads Hengstforde Dirk Brunßen-Gerdes, Auszubildender
Marvin Krey, Bürgermeister Matthias Huber
GEMEINDE APEN. Die Bustour des Seniorenbeirats der Gemeinde Apen am Mittwoch, den 19. August 2026, war ein voller Erfolg. Um 14:00 Uhr begrüßte Sabine Bagemühl, Vorsitzende des Seniorenbeirats, die zahlreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und übergab anschließend das Wort an Bürgermeister Matthias Huber.
Während der rund zweistündigen Fahrt durch die Gemeinde wurden zahlreiche Bauerschaften und Ortsteile angesteuert. Bürgermeister Huber übernahm dabei sehr gerne die Rolle des Gästeführers und wusste zu den verschiedenen Stationen viel Interessantes und Wissenswertes zu berichten. So erläuterte er unter anderem die historische Entwicklung des Viehmarktplatzes in Apen, informierte über die aktuellen Entwicklungen auf dem Dockgelände in Augustfehn, gab Einblicke in das lebendige Dorfleben in Godensholt und erzählte darüber hinaus noch viele weitere Geschichten und Hintergründe aus der Gemeinde.
Mit seinen umfassenden Kenntnissen über die Geschichte, die Entwicklung und das heutige Leben in der Gemeinde Apen machte Bürgermeister Huber die Bustour zu einer besonders abwechslungsreichen und informativen Fahrt. Viele Teilnehmende lernten ihre Gemeinde dabei aus einer ganz neuen Perspektive kennen und erhielten Einblicke in Themen und Entwicklungen, die im Alltag oft nicht unmittelbar wahrgenommen werden.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich begeistert: „Das war wirklich sehr interessant und spannend!". Zum gemütlichen Abschluss kehrte die Gruppe bei Behrens-Meyer ein und ließ den gelungenen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen.
„Es macht mir große Freude, den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinde Apen zu zeigen, was unsere Gemeinde so besonders macht. Apen ist vielleicht nicht die größte Gemeinde, aber wir haben eine beeindruckende Geschichte, lebendige Ortsteile und viele spannende Entwicklungen, über die es sich zu berichten lohnt.", erklärte Bürgermeister Matthias Huber.
Die Gemeinde Apen bedankt sich beim Seniorenbeirat für
die Organisation dieser gelungenen Veranstaltung und bei allen interessierten
Einwohnerinnen und Einwohnern für ihre Teilnahme.
Gemeinde Apen. Die Gemeindeverwaltung möchte hiermit darauf aufmerksam machen, dass die Hauptgebäude je Grundstück mit einer von der Gemeinde Apen vergebenen Hausnummer zu versehen sind. Neben der Verpflichtung, die durch die Gemeinde per Verordnung geregelt und niedergeschrieben ist, erklärt sich die Notwendigkeit hierfür im Alltag sicherlich für jedermann selbst. Denn wer erreichbar sein möchte, sollte auch dazu beitragen, erreichbar zu sein.
Die Anbringung der Hausnummer ist hierbei nur ein Minimalerfordernis. Für die postalische Erreichbarkeit ist daneben auch die Beschriftung des Briefkastens mit den Namen der im Haushalt lebenden Personen erforderlich.
Die Postzustellung ist sicherlich das alltäglichste Beispiel, das zeigt, dass die eindeutige Kennzeichnung notwendig ist. Nicht so alltäglich, aber bei weitem nicht weniger wichtig ist z.B. die Erreichbarkeit für Rettungsdienst und Feuerwehr in Notsituationen.
Mit Blick auf die Kommunalwahl am 13. September appelliert die Gemeindeverwaltung also noch einmal an die eindeutige Kennzeichnung des Wohngebäudes mit der entsprechenden Hausnummer und der eindeutigen Beschriftung des Briefkastens. Denn die Gemeindeverwaltung wird, wie bei jeder Wahl, die Wahlberechtigten durch die sog. Wahlbenachrichtigungskarte auf die anstehenden Wahlen hinweisen. Diese werden ab dem 01.08.2026 erstellt und sollen spätestens bis zum 23.08.2026 zugehen.
Sollte diese Wahlbenachrichtigungskarte nicht zugestellt werden, ist das ein erstes Zeichen, dass die postalische Erreichbarkeit nicht gegeben ist. Die Wahlbenachrichtigungskarte ist keine Wahlrechtsvoraussetzung, d.h. beim Ausbleiben der Karte kann dennoch im Wahllokal oder per Briefwahl gewählt werden. Damit die Briefwahlunterlagen jedoch zugestellt werden können, sollte also nach dem evtl. Ausbleiben einer Wahlbenachrichtigungskarte in jedem Fall hinterfragt werden, ob der Briefkasten eindeutig und zweifelsfrei beschriftet ist.
Nicht zugestellte Briefwahlunterlagen führen auch nicht dazu, das Wahlrecht nicht wahrnehmen zu können, hier gibt es Möglichkeiten, erneut Unterlagen auszustellen.
Bei der Menge der zu erwartenden Briefwähler und des
dann näher rückenden Wahltages ist es jedoch für alle Beteiligten, den Wähler,
die Gemeindeverwaltung und den Postdienstleister, umso wichtiger, ein
funktionierendes System zu haben, zu dem eben auch ein eindeutig beschrifteter
Postkasten zählt.
APERMARSCH. Wenn bis zu 2.000 Punkrockfans gemeinsam feiern, ist eines
klar: Es ist wieder APEN AIR! Am Samstag, den 29. August 2026, verwandelt sich
der Lonnenweg in Apen in ein Festivalgelände mit zwei Bühnen und 16 Bands.
Die
Vorbereitungen für das APEN AIR Festival 2026 am kommenden Wochenende laufen
auf Hochtouren. Das Team freut sich bereits darauf, gemeinsam mit Jung und Alt
auf der grünen Wiese zu feiern.
APEN AIR Family & Kids - Freitag, 28.
August 2026
In diesem Jahr findet am
Freitag, den 28. August 2026, ab 16:00 Uhr das APEN AIR Family & Kids
auf dem Gelände des APEN AIR Festivals am Lonnenweg in Apermarsch statt. Ein
Nachmittag voller Action, Spiel, Tanz und Musik! Zusammen mit der Jugendpflege
der Gemeinde Apen und dem Förderkreis der Grundschule Apen können Sie mit der
ganzen Familie das APEN AIR Family & Kids genießen. Der
Eintritt ist für alle frei.
Ab 20:00 Uhr gibt es dann Live-Musik mit Butter To The Fish sowie ein DJ-Set von Mallejörg. Der Eintritt beträgt 5 € an der Abendkasse.
APEN AIR - Samstag, 29. August 2026
Am nächsten Tag, Samstag, den 29. August, findet zum zehnten Mal das APEN AIR Festival - die Punkrock-Party des Jahres - statt. Mit 16 Bands wird auf zwei Bühnen ausgelassen gefeiert und getanzt. Einlass ist ab 12:00 Uhr.
Die Besucherinnen und Besucher können sich in diesem Jahr unter anderem auf Dritte Wahl, IGNITE und viele regionale Bands wie Dezibel Biest, Maderschaden, Yussuf Today, Zorrows, Die Flachlandkumpels oder Bänte freuen.
Tickets
können Sie weiterhin unter www.apenair.de
bekommen. Der Eintritt ist bis einschließlich 12 Jahre sowie ab einschließlich
60 Jahre frei.
Das Parken direkt am Gelände ist nicht möglich. Dafür fahren ab 12:00 Uhr etwa alle 30 Minuten Shuttlebusse vom PKW-Parkplatz bei Möbel Eilers sowie vom Viehmarktplatz zum Festivalgelände und zurück.
Für den Verkehr ist außerdem zu beachten, dass am Lonnenweg eine Einbahnstraßenregelung eingerichtet wurde. Weitere Informationen zur Anreise finden Sie auf der Homepage unter www.apenair.de.
Während der Veranstaltungen sind die rettungsdienstliche Versorgung und der Brandschutz jederzeit sichergestellt. In Notfällen wählen Sie bitte unbedingt die Notrufnummern 110 für die Polizei oder 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst.
Die
Gemeinde Apen wünscht allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß beim Feiern
und Rocken.
GEMEINDE APEN. Zugeparkte, zugewachsene oder zugestellte Geh- und Radwege sowie überhöhte Geschwindigkeiten gefährden alle Verkehrsteilnehmenden. Besonders Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit Kinderwagen oder Mobilitätseinschränkungen sind darauf angewiesen, Wege sicher und ohne Hindernisse nutzen zu können.
Gerade zum Schulbeginn appelliert die Gemeinde Apen an alle Einwohnerinnen und Einwohner, Rücksicht zu nehmen und die geltenden Regeln einzuhalten. Werden Geh- oder Radwege blockiert, müssen andere Verkehrsteilnehmende häufig auf die Straße ausweichen. Dadurch entstehen gefährliche Situationen und ein erhebliches Unfallrisiko - eine Situation, die niemandem zugemutet werden kann. Zugeparkte Gehwege oder Kurvenbereiche schaffen insbesondere bei Kindern und Senioren unüberwindbare oder gefährliche Verkehrslagen.
Das
Ordnungsamt setzt sich dafür ein, dass Geh- und Radwege frei und sicher nutzbar
bleiben. Gleichzeitig sind alle Einwohnerinnen und Einwohner aufgefordert,
ihrer Verantwortung nachzukommen. Die Pflege des Gehwegs vor dem eigenen
Grundstück ist nicht für alle Menschen problemlos möglich. Körperliche
Einschränkungen oder andere nachvollziehbare Gründe können dazu führen, dass
diese Aufgabe zeitweise nicht erledigt werden kann. Für zugeparkte, zugestellte
oder mutwillig blockierte Wege sowie für rücksichtslose
Geschwindigkeitsüberschreitungen gibt es jedoch keine Rechtfertigung.
Es geht um die Sicherheit unserer Kinder und aller anderen Verkehrsteilnehmenden. Aufmerksames Fahren, die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeiten und die Nutzung der dafür vorgesehenen und gekennzeichneten Parkflächen tragen entscheidend dazu bei, Unfälle zu verhindern. Auch ein kleiner Umweg oder ein Moment mehr Zeit können Leben schützen.
Niemand
möchte, dass Angehörige durch die Rücksichtslosigkeit anderer zu Schaden
kommen. Insbesondere Kinder dürfen nicht gezwungen werden, wegen unzumutbarer
Verkehrssituationen gefährlich auszuweichen. Die Gemeinde Apen bittet daher
alle Einwohnerinnen und Einwohner - gerade jetzt zum Schulbeginn - eindringlich
darum, Ordnung zu wahren, Rücksicht zu nehmen und gemeinsam für mehr
Verkehrssicherheit zu sorgen.
APEN. Am 11.
August 2026 wurde an der Einmündung Streichenstraße/Schulpadd eine sogenannte
Rotmarkierung aufgebracht. Die Maßnahme geht auf die Initiative engagierter
Eltern aus der Umgebung zurück.
Seit
Anfang des Jahres standen Eltern und die Gemeindeverwaltung in engem Austausch
über die Verkehrssicherheit im Umfeld des Kindergartens und der Grundschule.
Verschiedene Maßnahmen wurden angeregt und auch schon umgesetzt. Dabei wurde
unter anderem der Wunsch nach einer gut sichtbaren und farblich hervorgehobenen
Querungsstelle in dem Einmündungsbereich geäußert.
Nach
eingehender Prüfung genehmigte der Landkreis die Maßnahme. Anschließend konnte
sie zeitnah umgesetzt werden. Pünktlich zum Schulbeginn soll die neue
Rotmarkierung dazu beitragen, den Schul- und Kindergartenweg sicherer zu
machen.
„Die
Rotmarkierung an dieser frequentierten Stelle erhöht die Aufmerksamkeit aller
Verkehrsteilnehmenden und kann somit dazu beitragen, das Unfallrisiko zu
senken. Solche Maßnahmen können jedoch nur umgesetzt werden, wenn eine
besondere Gefahrenlage vorliegt", erklärt Bürgermeister Matthias Huber.
Bei
der Prüfung werden verschiedene verkehrliche Voraussetzungen berücksichtigt.
Dazu zählen unter anderem das Unfallrisiko, die Verkehrsbelastung sowie die
Zahl der Fußgängerinnen und Fußgänger, die die Fahrbahn regelmäßig queren. An
der Einmündung Streichenstraße/Schulpadd war ein konkretes Unfallrisiko bereits
gegeben. Zudem handelt es sich um einen stark frequentierten Schulweg. Der
regelmäßige Busverkehr führt zusätzlich zu einer erhöhten Verkehrsdichte und
verstärkt damit die besondere Gefahrenlage an dieser Stelle.
Vergleichbare
Rotmarkierungen können daher nicht beliebig an jedem Ort eingerichtet werden.
Umso größer ist die Freude, dass nach einer guten Abstimmung mit der
zuständigen Straßenverkehrsbehörde des Landkreises Ammerland die Planung,
Genehmigung und Umsetzung an dieser Stelle nach umfassender Prüfung realisiert
werden durfte.
Die
Gemeinde Apen bedankt sich herzlich bei den engagierten Eltern für ihre
Initiative. Der direkte Austausch mit den Menschen vor Ort trägt dazu bei,
Gefahrenstellen frühzeitig zu erkennen und die Verkehrssicherheit in der
natürlich lebenswerten Gemeinde Apen kontinuierlich weiterzuentwickeln.
GEMEINDE APEN. In der Gemeinde Apen ist derzeit ein erhöhtes Aufkommen an Ratten festzustellen. Die Gemeinde bittet die Einwohnerinnen und Einwohner um Aufmerksamkeit und Mithilfe, um die weitere Ausbreitung möglichst zu begrenzen.
Wer Ratten
beobachtet, sollte zunächst prüfen, ob mögliche Nahrungsquellen vorhanden sind.
Dazu gehört insbesondere, auf eine ordnungsgemäße Mülltrennung und
Kompostierung zu achten. Auch Tierfutter - beispielsweise Vogel- oder
Hühnerfutter – sind gern angenommene Nahrungsquellen für Ratten.
Werden dennoch Ratten festgestellt, sollte der Befall der Gemeinde Apen gemeldet werden. Die Gemeinde informiert anschließend den zuständigen Schädlingsbekämpfer. Dieser fährt (in der Regel) einmal wöchentlich die gemeldeten Befallstellen an. Hinweis: Es können nicht immer alle gemeldeten Haushalte direkt in der Folgewoche angefahren werden. Dies erfolgt je nach Anzahl der Meldungen.
Für die
Bekämpfung werden spezielle Boxen benötigt, die direkt beim Schädlingsbekämpfer
erworben werden müssen. Die Kosten hierfür liegen in der Regel zwischen 20,00
€ und 30,00 € Euro und sind vom Einwohner zu tragen. Die Kosten für das
darin eingesetzte Gift werden von der Gemeinde Apen übernommen.
Wichtiger
Hinweis: Beim ersten
Besuch des Schädlingsbekämpfers in einem Haushalt muss zwingend eine Person vor
Ort sein. So können die örtlichen Gegebenheiten gemeinsam besprochen und
wichtige Hinweise zur sachgerechten Aufstellung und Anwendung der Box gegeben
werden.
Aufgrund des
derzeit hohen Rattenaufkommens bittet die Gemeinde darum, eine Sichtung
zunächst aufmerksam zu beobachten und möglichst genau zu prüfen, ob es sich um
einen dauerhaften Befall oder lediglich um einen einzelnen „Laufweg"
handeln könnte. So kann eine Bekämpfung gezielter erfolgen.
Rattenbefall vorbeugen
Mit einfachen
Maßnahmen können Einwohnerinnen und Einwohner dazu beitragen, Ratten keine
zusätzlichen Nahrungsquellen zu bieten:
- Tierfutter verschlossen,
geschützt und für Ratten unzugänglich lagern,
- Abfälle ordnungsgemäß trennen
und entsorgen,
- Kompost fachgerecht anlegen und
pflegen,
- keine Speisereste über die
Toilette oder den Ausguss entsorgen,
- Müllbehälter geschlossen
halten,
- keine zusätzlichen
Futterstellen schaffen, an denen Ratten leicht an Nahrung gelangen.
Die Gemeinde
Apen bedankt sich für die Unterstützung der Einwohnerinnen und Einwohner, um
eine Eindämmung des Rattenbefalls gemeinsam angehen zu können.
Hinweise zu
einem bestehenden Rattenbefall können bei Frau Siefjediers 04489/73-30, siefjediers@apen.de sowie bei Frau Stuhr 04489/73-0, stuhr@apen.de gemeldet werden.
Es wird darauf
hingewiesen, dass derzeit mit einer Wartezeit von ca. 4 Wochen gerechnet werden
muss. Die Gemeinde Apen ist im ständigen Austausch mit dem Schädlingsbekämpfer,
um eine schnellstmögliche Bekämpfung durchführen zu können. Wir bedanken uns für
Ihr Verständnis.








