Hengstforde. Als sich Mitte der 90er Jahre bei der Gemeinde Apen die Pläne für den Wiederaufbau der Mühle in Hengstforde langsam konkretisierten, wurde am 23.05.1996 der Mühlenförderverein in der Gemeinde Apen gegründet. Er sollte die Baumaßnahme aktiv begleiten und späterhin die Mühle betreiben. Von den seinerzeit 33 Gründungsmitgliedern halten dem Verein heute noch zwei Vereine und neun Privatpersonen die Treue. Aktuell hat der Verein 110 Mitglieder.
Schon im Jahr 1998 organisierte der Mühlenverein zum ersten Mal eine Teilnahme am Deutschen Mühlentag mit Besichtigung der Baumaßnahme an der Hengstforder Mühle, Infostand, Kinderprogramm und Bewirtung. Zwei Jahre später konnte die fertige Mühle dann pünktlich zu Pfingsten eingeweiht werden.
Seit dieser Zeit beteiligt sich der Verein regelmäßig am Deutschen Mühlentag. Auch in diesem Jahr ist am Pfingstmontag wieder einiges geplant. Das Programm beginnt um 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem Platz vor der Mühle. Die Sängerinnen und Sänger von Da Capo sorgen für die musikalische Begleitung. Anschließend kann die Mühle besichtigt werden. Es gibt Kaffee und leckere Torten, Waffeln, frischen Stuten aus dem Holzbackofen, Bratwurst und Pommes sowie kalte Getränke. Auf die Kinder wartet eine Hüpfburg.
Die Mitglieder des Mühlenvereins hoffen
auf gutes Wetter und viele interessierte Besucher.
Gemeinde Apen. Die Sicherheit und gesundheitliche Vorsorge der Einwohnerinnen und Einwohner steht in unserer Gemeinde an oberster Stelle. Um im Ernstfall von plötzlichem Herzversagen schnell und effektiv Hilfe leisten zu können, wurden im Gemeindegebiet mehrere automatisierte externe Defibrillatoren (AED) installiert. Die neuen Lebensretter sind ab sofort für die Allgemeinheit rund um die Uhr frei zugänglich.
„Ein plötzlicher Herzstillstand kann jeden treffen – überall und zu jeder Zeit. In einer solchen Situation zählt jede Sekunde. Bis der Rettungsdienst eintrifft, vergehen oft wertvolle Minuten, in denen Erste Hilfe lebensentscheidend ist. Daher sind die neu installierten AEDs an gut erreichbaren Knotenpunkten im Gemeindegebiet platziert worden.“ So Bürgermeister Matthias Huber der sich maßgeblich für die Installation eingesetzt hat.
Die Standorte im Überblick:
- Rathaus Apen: Hauptstraße 200, 26689 Apen
- Freibad Hengstforde: GT Hengstforde, Hauptstraße
310, 26689 Apen
- Sporthalle Janosch-Grundschule
Augustfehn I: GT
Augustfehn I, Mühlenstraße 25, 26689 Apen
- Sporthalle IGS Augustfehn I: GT Augustfehn I, Schulstraße
2, 26689 Apen
- Sporthalle Nordloh: GT Nordloh, Zur
Mittelpunktschule 6, 26689 Apen (Zugang über Moorstraße)
- Ev. Familienzentrum Augustfehn
II: GT
Augustfehn II, Neue Siedlung 5, 26689 Apen
- Sporthalle Godensholt: GT Godensholt, Edewechter Straße 2, 26689 Apen
Keine Angst vor Fehlern: Die installierten Geräte sind so konzipiert, dass sie von medizinischen Laien völlig ohne Vorkenntnisse bedient werden können. Nach dem Einschalten führt eine klare Sprachausgabe den Ersthelfenden Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Das Gerät analysiert den Herzrhythmus selbstständig und gibt einen Stromstoß nur dann frei, wenn dieser auch tatsächlich medizinisch notwendig ist. Ein falsches Auslösen ist technisch ausgeschlossen. Nichts desto trotz ist natürlich in jedem Fall der Notruf zu wählen.
Mit der Installation der Defibrillatoren
machen wir unsere Gemeinde ein großes Stück herzsicherer. Wir möchten alle
Einwohnerinnen und Einwohner ausdrücklich dazu ermutigen, im Notfall Mut zu
beweisen und die Geräte zu nutzen. Man kann nichts falsch machen – außer man
tut nichts.
Bild01: Installation eines Defibrillators
im Freibad Hengstforde - Gebäudedienstmitarbeiter Sven Büntemeyer und
Freibadmitarbeiter Stephan Renken
Gemeinde Apen/Tange. Am Pfingstsonntag,
24. Mai 2026, wird die Gemeinde Apen – insbesondere der Ortsteil Tange –
erneut zum Anziehungspunkt für tausende Besucherinnen und Besucher: Die
örtliche Diskothek lädt zum überregional bekannten Frühtanz ein.
Auch in diesem Jahr erfolgt
der Ticketverkauf ausschließlich im Vorverkauf. Mit rund 15.000 erwarteten
Gästen bleibt die Besucherzahl weiterhin deutlich reduziert im Vergleich zu
früheren Jahren.
Die Vorbereitungen für die
Großveranstaltung laufen bereits seit Wochen auf Hochtouren – nicht nur beim
Veranstalter selbst. Auch Behörden, Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei und
weitere Hilfsorganisationen bereiten sich intensiv vor, um einen möglichst
sicheren und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
„Mir ist bewusst, dass
insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner rund um das Veranstaltungsgelände
an diesem Tag gewisse Einschränkungen hinnehmen müssen. Gleichzeitig ist der
Frühtanz ein bedeutendes Aushängeschild für unsere Gemeinde, das wir ausdrücklich
unterstützen“, erklärt Bürgermeister Matthias Huber. Im Namen der Gemeinde
wirbt er weiterhin um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.
Die Erfahrungen der
vergangenen Jahre zeigen, dass die fortlaufend weiterentwickelten
Sicherheitskonzepte erfolgreich greifen. Gemeinsam mit der Präsenz der Polizei
sowie den eingesetzten Sicherheitskräften des Veranstalters wird ein hohes Maß
an Sicherheit für Gäste und Anwohnende gewährleistet. Das Zusammenspiel aller
Beteiligten trägt regelmäßig dazu bei, dass viele tausend Menschen friedlich
und ausgelassen miteinander feiern können.
Verkehrskonzept und Hinweise
für Anwohnende
Zum Sicherheitskonzept gehört
erneut ein umfassendes Verkehrskonzept. Vorgesehen ist unter anderem eine Einbahnstraßenregelung
auf dem ersten Teilstück der Tanger Hauptstraße sowie verschiedene
Einfahrbeschränkungen in Nebenstraßen.
Für Anwohnende bedeutet dies
jedoch keine Einschränkung der Erreichbarkeit ihrer Wohnorte. Die
eingesetzten Ordnerinnen und Ordner wurden ausdrücklich angewiesen, auf die
Belange der Anlieger Rücksicht zu nehmen. Seitens der Gemeinde wurden
entsprechende Hinweise ausgegeben, damit sich Anwohnende gegenüber den Ordnungskräften
unkompliziert als Anlieger ausweisen können. Da uns nun vermehrt Hinweise
erreicht haben, dass die sogenannten „Anliegerausweise“ bisher nicht zugestellt
wurden, möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Sie sich
unkompliziert mit Ihrem Personalausweis als Anwohnende ausweisen können. Auch
dies wird an den Sicherheitsdienst weitergeben.
Notfallnummern und
Ansprechpartner
Die rettungsdienstliche
Versorgung sowie der Brandschutz sind während der gesamten Veranstaltung jederzeit
sichergestellt.
In Notfällen gilt:
- 110 – Polizei
- 112 – Feuerwehr und
Rettungsdienst
Zusätzlich können die
örtlichen Einsatzleitungen der Polizei oder des Rettungsdienstes über das Feuerwehrhaus
Tange unter 04499 / 8858 informiert werden.
Für allgemeine Fragen rund um
die Veranstaltung steht die Gemeindeverwaltung bis zum 22. Mai 2026, 12:00
Uhr, unter 04489 / 73 39 zur Verfügung.
Die Gemeinde Apen wünscht
allen Einwohnerinnen und Einwohnern frohe und sichere Pfingsttage sowie
eine friedliche Veranstaltung.
HENGSTFORDE. Den Betrieb des Freibades Hengstforde sicherzustellen und eine gute Saison von Mai bis September anzubieten ist jährlich eine Herausforderung, die Rat und Verwaltung jedoch gerne annehmen, um in den Sommermonaten ein gutes Freizeitangebot in der Gemeinde vorzuhalten.
Verschiedene Aspekte sind regelmäßig zu klären bzw. zu erfüllen. So ist neben finanziell und handwerklich aufwendigen Instandsetzungsarbeiten sowie der Sicherstellung der Reinigungsdienstleistung nach und während des Badbetriebes die personelle Besetzung des Bades essentiell. Das Team des Freibades hat vielfältige Aufgaben zu erfüllen, die den Arbeitsalltag abwechslungsreich sein lassen aber auch ein hohes Maß an Verantwortung mit sich bringen, insbesondere wenn es darum geht, durch die Aufsicht am Becken Gefahrensituationen zu vermeiden oder schlimmstenfalls in Gefahrensituationen lebensrettend zu handeln.
Das Team des Freibades setzt sich somit aus Fachangestellten für Bäderbetriebe bzw. Schwimmmeister zusammen und Unterstützern, die einen DLRG-Standard erfüllen, um die Aufsicht unterstützend zu gewährleisten. Bei Öffnungszeiten von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr plus das werktägliche Frühschwimmen von 06.30 Uhr bis 08.00 Uhr ergibt sich ein Personalbedarf, der während der Saison das Freibadpersonal an seine Grenzen stoßen lässt.
Ein nicht vorhersehbarer krankheitsbedingter Personalausfall veranlasst die Gemeindeverwaltung zusammen mit dem Badleiter nun leider dazu, wieder eine Einschränkung der Öffnungszeiten vorzunehmen, damit mit dem bestehenden Personal nach wie vor in der dann eingeschränkten Öffnungszeit die uneingeschränkte Dienstleistung im Bad gewährleistet ist.
Somit ist leider bis auf weiteres ab Montag, 25.05.2026 das Freibad Hengstforde montags geschlossen.
Sollte sich eine positive personelle Veränderung ergeben, bestenfalls die Genesung der ausgefallenen oder die Einstellung einer unterstützenden Kraft, kann die Einschränkung der Öffnungszeiten wieder aufgehoben werden.
„Wir bedauern diesen Schritt, sehen uns jedoch in der Verantwortung, die Dienstleistung im Badbetrieb nicht zu Lasten sicherheitsrelevanter Aspekte zu verringern und bitten daher um Verständnis.“, so Bürgermeister Huber.
Die Öffnungszeiten im Überblick:
Montag: geschlossen
Dienstag bis Freitag: 06.30 Uhr bis 08.00 Uhr und 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Samstag, Sonntag,
Feiertage:
10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Gemeinde Apen. Vergangene Woche durfte die Gemeinde Apen besonderen Besuch im Rathaus begrüßen: Die Niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung, Melanie Walter, traf sich zu einem konstruktiven Austausch mit der Verwaltungsspitze der Gemeinde, den Fraktionsvorsitzenden sowie den stellvertretenden Bürgermeistern.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Zukunftsthemen für die Gemeinde Apen in der Parklandschaft Ammerland. Dabei berichtete die Gemeinde über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems im Rahmen der Leader-Förderung sowie der Dorfentwicklung. Besonders hervorgehoben wurden die Chancen und Herausforderungen der veränderten EU-Förderkulisse für den ländlichen Raum – unter anderem in den Bereichen Mobilität, Breitbandausbau und regionale Entwicklung.
Neben positiven Entwicklungen wurden auch kritische Themen offen angesprochen. Diskutiert wurden unter anderem die finanzielle Situation der Städte und Gemeinden, die steigende Aufgabenbelastung, Veränderungen in Medienlandschaft und Kommunikation sowie zunehmende Bürokratie und deren Auswirkungen auf die kommunale Handlungsfähigkeit.
Auch die Folgen der Zensus-Erhebung wurden deutlich thematisiert. Bekanntlich wurden der Gemeinde Apen im Rahmen des Zensus von ursprünglich 12.592 Einwohnerinnen und Einwohnern insgesamt 437 Personen abgezogen. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf den kommunalen Finanzausgleich des Landes. Aus diesem Grund klagt die Gemeinde Apen gegen diese Tatsache.
Ein besonderer Dank gilt zudem dem Landtagsabgeordneten Björn Meyer für die Unterstützung und Begleitung des Besuchs.
Die Gemeinde macht deutlich: Die Dorfentwicklung in
Apen bleibt ein wichtiges Zukunftsthema – wir bleiben dran.
Bild 01: v.l.n.r.: Fraktionsvorsitzender UWG Bernd-Thomas Scheiwe, stv. Bürgermeister Hartmut Orth, Bürgermeister Matthias Huber, Fraktionsvorsitzender CDU Dr. Gunnar Habben, stv. Bürgermeisterin Thalke Ehlers, stv. Bürgermeister Hans-Jürgen Janssen, Ministerin Melanie Walter, Erster Gemeinderat Henning Jürgens, Fraktionsvorsitzender SPD und Landtagsabgeordneter Björn Meyer
Gemeinde Apen. Die Gemeinde Apen im Landkreis Ammerland möchte das Ehrenamt zur Feier des Tags des Grundgesetzes, dem Ehrentag, am 23. Mai 2026 würdigen. Denn in der Gemeinde selbst finden sich viele Ehrenamtliche, die einen wertvollen Beitrag leisten und die Gemeinde natürlich lebenswert gestalten.
Den Aufruf des Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeiers folgend veranstaltete die Gemeinde in Kooperation mit den Hegeringen in der Gemeinde sowie den Kindergärten und dem Seniorenbeirat eine Nistkastenbauaktion, die in den örtlichen Kindergärten durchgeführt worden ist. Damit ist eine generationsübergreifende Zusammenarbeit entstanden, die auch ein nachhaltiges Echo im Sinne des Gemeinwohls im Bereich des Naturschutzes bietet.
Die Koordinierung erfolgte über die Klimaschutzbeauftragte der Gemeinde Apen, Frau Kassandra Legatzki, die in einem regelmäßigen Austausch mit den beteiligten Akteuren stand. Die Kindergartenleitungen haben den Wirkungsort bereitgestellt und die Nistkastenbausätze wurden von den Hegeringen geliefert.
Unter fachlicher Anleitung wurden in den Kindergärten an unterschiedlichen Terminen die Nistkästen für Singvögel der heimischen Umwelt sowie vereinzelte Insektenhotels zusammengebaut. In Kleingruppen wurden die Kinder von Jägerinnen und Jägern und Vertretern des Seniorenbeirats geduldig angeleitet, wie gebohrt und gehämmert wird, um am Ende einen fertigen Nistkasten in den Händen zu halten. Für ihre getane Arbeit durften die Kinder ihre Nistkästen mit nach Hause nehmen.
Zusätzlich wurden ein bis zwei Nistkästen pro Kindergarten mehr zusammengebaut, die dann am 22. Mai 2026 von den Kindern feierlich an den Bürgermeister Matthias Huber überreicht werden.
Der Ehrentag am 23. Mai 2026 ist der deutschlandweite Mitmachtag zum Geburtstag des Grundgesetzes und findet in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Unter dem Motto „Der Ehrentag. Für dich. Für uns. Für alle." sind alle eingeladen, sich vor Ort oder digital zu beteiligen und gemeinsam anzupacken. Initiator und Schirmherr des Ehrentags ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Umgesetzt wird der Tag in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Überall in Deutschland gestalten Vereine, Organisationen, Kommunen, Unternehmen und Einzelpersonen den Ehrentag durch ihre Ideen und Aktionen – und natürlich wollte auch die Gemeinde Apen daran teilnehmen.
Der Tag bringt Menschen aller Altersgruppen und Hintergründe zusammen. Der Ehrentag feiert das Engagement von uns allen und macht deutlich: Demokratie lebt von Menschen, die mitmachen!
Bild01: Berhanrd Peters vom Seniorenbeirat hilft den Kindern beim Bohren
Bild 02: Horst Liebsch vom Seniorenbeirat bereitet die Nistkastenbausätze für die Kinder vor
Bild 03: Harald Schmidt vom Seniorenbeirat bereitet die Vogelhausbausätze für die Kinder vor
Gemeinde Apen. Zum zweiten Bürgerfrühstück des Jahres lud der Seniorenbeirat am 18.05.2026 in das Ev. Gemeindehaus in Apen ein. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde folgten dieser Einladung. Eröffnet wurde die Veranstaltung vom Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Reinhard Glaffig und anschließend bot sich allen Gelegenheit zu Gesprächen bei Tee, Kaffee und Brötchen.
Es folgte der Fachvortrag des Gastreferenten, Rechtsanwalt und Notar Jörg Hartlep, dessen Kanzlei sich im Gebäude der Apener Bank an der Hauptstraße in Apen befindet.
Zum Thema „Vollmachten und Verfügungen“ erläuterte Herr Hartlep in einem informativen und inhaltsreichen Vortrag die wesentlichen Aspekte der Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.
Anschaulich erklärte er die rechtlichen Begrifflichkeiten und ging dabei insbesondere auf mögliche Probleme und Konsequenzen ein, die entstehen können, wenn im Ernstfall keine Vorsorgevollmacht vorliegt. Zudem stellte er verschiedene Lösungsmöglichkeiten vor und veranschaulichte diese anhand praktischer Beispiele.
Im Bereich der Patientenverfügung
erläuterte Hartlep die unterschiedlichen Anwendungsbereiche und wies auf
wichtige Besonderheiten hin. Bereits während des Vortrags beantwortete er
zahlreiche Fragen aus dem Publikum. Auch im Anschluss entwickelte sich ein
reger Austausch mit weiteren Wortbeiträgen und Fragen der Teilnehmenden.
Die große Resonanz und die hohe Teilnehmerzahl machten deutlich, wie wichtig die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sind – und zwar nicht nur im Alter.
Mit einem herzlichen Dank an Herrn Hartlep sowie an alle Mitwirkenden beendete Reinhard Glaffig das zweite Bürgerfrühstück des Jahres 2026
Gemeinde Apen.
Radfahren – eine der schönsten Arten, das Ammerland zu genießen und etwas für
Gesundheit und das Klima zu tun.
Nach der
Premiere in 2025 findet auch in diesem Jahr wieder eine gemeinsame Staffelfahrt
des Klimaschutznetzwerks Küste & Moor, bestehend aus den Kommunen aus
Ostfriesland und dem Ammerland, zum Stadtradeln statt.
Als Staffelstäbe
dienen in diesem Jahr zwei „Goldene Hupen“, die auf zwei Routen entlang der
Außengrenze der Ostfriesischen Halbinsel und des Ammerlandes mit dem
gemeinsamen Ziel nach Leer unterwegs sind. Die Staffelfahrt soll die Verbindung
der Landkreise, Gemeinden und Städte aus Ostfriesland und dem Ammerland
zueinander symbolisieren und aufzeigen, dass auch große Strecken mit Spaß und
Freude mit dem Rad zurückgelegt werden können.
Am vergangenen
Freitag, den 08. Mai, ist die Goldene Hupe der Route Süd bei strahlendem
Sonnenschein mit einer Radelgruppe aus Bad Zwischenahn in Apen eingetroffen und
wurde von Bürgermeister Matthias Huber und den Kolleginnen des
Klimaschutzmanagements begrüßt.
Am darauffolgenden Montag den 11. Mai ging es dann bei durchaus frischen Temperaturen weiter in Richtung Westen zur Samtgemeinde Jümme nach Filsum. Dort wurde die Radelgruppe aus Apen, bestehend aus dem stellvertretenden Bürgermeister Hartmut Orth, seiner Frau Anke Orth, Marga und Wilhelm Stickfort vom Ortsverein Augustfehn e.V. sowie der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Apen Kassandra Legatzki, von Samtgemeindebürgermeister Christoph Busboom in Empfang genommen. Als nächstes wird die „Goldene Hupe“ dann ihren Weg von Filsum nach Ostrhauderfehn finden.
Ankunft der
Goldenen Hupe aus Bad Zwischenahn
Bild 1 v.l.n.r.:
Roland Renken (ADFC Ammerland), Kassandra Legatzki und Tomke Lange –
Klimaschutzmanagement der Gemeinde Apen, Bürgermeister Matthias Huber, Sandra
Ahlers von der Gemeinde Bad Zwischenahn und Hartwig Quathamer (ADFC Ammerland)
Die Goldene Hupe
macht sich auf den Weg nach Filsum
Bild 2 v.l.n.r.:
Tomke Lange (Klimaschutzmanagement), Anke Orth, Kassandra Legatzki
(Klimaschutzmanagement), Bürgermeister Matthias Huber, Marga Stickfort,
Hartmuth Ort (stellvertretender Bürgermeister), Wilhelm Stickfort (Tourenleiter
vom Ortsverein Augustfehn e.V.)
Übergabe der
„Goldenen Hupe“ an Samtgemeindebürgermeister Christoph Busboom
Bild 3 v.l.n.r.:
Anke Orth und Hartmut Orth - stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde Apen,
Samtgemeindebürgermeister Christoph Busboom, Kassandra Legatzki - Klimaschutzmanagerin
Gemeinde Apen, sowie Marga und Wilhelm Stickfort -Ortsverein Augustfehn e.V.








